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Fuchsbau-Trauergruppe erhält Kinderrechte-Preis

Barsinghausen/Hannover Fuchsbau-Trauergruppe erhält Kinderrechte-Preis

Der Ambulante Hospizdienst Aufgefangen ist mit seiner „Fuchsbau“-Trauergruppe für Kinder und Jugendliche einer der Preisträger des niedersächsischen KinderHabenRechtePreises 2017. Der Preis ist vom Land und dem Kinderschutzbund gemeinsam ausgelobt worden.

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Die Barsinghäuser Fuchsbau-Gruppe freut sich nach der Preisverleihung im GOP in Hannover über ihre Auszeichnung.

Quelle: Katrin Kutter

Barsinghausen/Hannover. Sozialministerin Cornelia Rundt überreichte Vertretern des Hospizdienstes in einer Feierstunde in Hannover den mit 2000 Euro dotierten dritten Preis. Vor dem Fuchsbau-Projekt konnten sich nach dem Urteil der Jury nur noch die Grundschule Bad Münder mit einem Filmprojekt zur Kinderrechte-Schule (1. Preis, 4000 Euro) und die Stadtjugendpflege Bramsche mit ihrem Kinderbürgermeister (2. Preis, 3000 Euro) platzieren. Bei der Preisverleihung lobte die Sozialministerin die engagierten Initiativen, „denn die Verwirklichung der Kinderrechte in allen Lebensbereichen braucht die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit für die Situation von Kindern und Jugendlichen“. Dazu leisteten die ausgezeichneten Projekte einen wichtigen Beitrag. „Sie inspirieren uns zur Nachahmung“, meinte Rundt. „Wir brauchen eine kindergerechte Gesellschaft und eine Politik, die Kinderinteressen berücksichtigt.“Viel Lob gab es für die Barsinghäuser Fuchsbau-Trauergruppe, die Kindern und Jugendlichen „einen Ort sowie Zeit und Gemeinschaft für ihre ganz persönliche Trauer“ gebe. „Denn Kinder trauern anders und werden oftmals in ihrer Trauer übersehen“, heißt es in der Würdigung der Jury. Im Fuchsbau-Projekt arbeiten 20 ehrenamtlich Engagierte unter professioneller Anleitung mit. Alle machten sich dafür stark, dass Kinder den Verlust in ihr Leben integrieren könnten und aufgefangen würden, lobte die Jury.

Von Andreas Kannegießer

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