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VSV-Fußballer trainieren soziale Kompetenz

Barsinghausen VSV-Fußballer trainieren soziale Kompetenz

Große Hilfe für die ehrenamtlichen Helfer aus der Kinder- und Jugendtrauergruppe Fuchsbau: Fußballer des VSV Hohenbostel unterstützen die soziale Einrichtung mit einer Spende von 1200 Euro – und wollen künftig bei ihren Spielen mit einer Fuchsbau-Trikotwerbung auflaufen.

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Fußballer des VSV Hohenbostel unterstützen die Fuchsbau-Kindertrauergruppe des Ambuilanten Hospizdienstes Aufgefangen. Bei der Spendenübergabe dabei: Jörg Schlatterer (von links), Alina-Luisa Alexa, Mohammad Saflo, Niko Müller, Fabian Kühn, Brigitte Hürter, Adrian Alexa und Erika Maluck.

Quelle: Frank Hermann

Barsinghausen. Die Spendensumme von 1200 Euro stammt aus dem Erlös des zweiten VSV-Hallenturniers um den Hobo-Cup vor wenigen Wochen. Zwölf Mannschaften aus der Region beteiligten sich an diesem Turnier im Dienst der guten Sache.

Bereits das erste Turnier vor einem Jahr erbrachte einen Überschuss von 600 Euro, der ebenfalls an den Fuchsbau ging. "Dieses Ergebnis wollten wir toppen, und das haben wir geschafft", erläuterte VSV-Trainer Adrian Alexa bei der Spendenübergabe an Fuchsbau-Leiterin Erika Maluck sowie den Helfern Brigitte Hürter und Jörg Schlatterer.

Einnahmen aus den Start- und Eintrittsgeldern sowie aus dem Losverkauf für die große Tombola waren für den Fuchsbau bestimmt. "Aus der Mannschaftskasse haben wir die Summe auf 1200 Euro aufgerundet", betonte Alexa.Daneben finanziert die Hohenbosteler Fußballmannschaft aus eigener Tasche neue Trikots mit dem Logo der Fuchsbau-Trauergruppe als Gratis-Werbung auf der Brust.

Adrian Alexa will in seiner Trainingsarbeit mit den jungen Kickern nicht nur fußballerische, sondern auch soziale Kompetenz vermitteln. "Es gibt doch nichts Besseres, als mit jungen Leuten zu arbeiten und dabei soziale Aspekte hochzuhalten", erklärte der Trainer.

In der Fußballsparte und im gesamten VSV Hohenbostel falle dieser Ansatz auf fruchtbaren Boden. "Und das dritte Turnier um den Hobo-Cup wird es nächstes Jahr auch geben", kündigte Alexa an.

Vom Spendengeld will die Fuchsbau-Trauergruppe für Kinder und Jugendliche erneut die Arbeit mit einem Therapiepferd finanzieren.

"Auf dem Rücken dieses Pferdes können sich die Kinder in den Zeiten der Schwere fallen lassen. Sie fühlen sich getragen und spüren die Wärme des Pferdes. Das ist für unsere trauernden Jungen und Mädchen immer ein ganz besonderes Highlight", berichtete Fuchsbau-Leiterin Erika Maluck.

Von Frank Hermann

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