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Schroth: CDU muss Kommunalwahl gewinnen

Groß Munzel Schroth: CDU muss Kommunalwahl gewinnen

CDU-Stadtverbandsvorsitzender Gerald Schroth hat seine Partei während der Mitgliederversammlung am Montagabend in Groß Munzel auf das Kommunalwahljahr 2016 eingeschworen. "Wir müssen die Kommunalwahl gewinnen", sagte er. Schroth wurde als Stadtverbandsvorsitzender einstimmig bestätigt.

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Der neue Vorstand des Barsinghäuser CDU-Stadtverbandes (von links): Monika Senft, Tilman Kuban, Gerald Schroth, Hans-Joachim Werner, Florentine Arndt und Klaus Voges.

Quelle: Privat

Groß Munzel. Schroth kritisierte in seinem Rechenschaftsbericht die "anhaltend konzeptionslose Politik" der rot-grünen Ratsmehrheit, die meistens geprägt sei durch "abstruse Forderungen und kopfloses Zurückrudern". Um diesen für Barsinghausen "unhaltbaren Zustand" zu beenden, gelte es, die Wahl am 11. September 2016 zu gewinnen.

Ebenso wie Gerald Schroth wurden auch seine beiden Stellvertreter im Stadtverbandsvorstand, Monika Senft und Tilman Kuban, in ihren Ämtern bestätigt. Zum weiteren stellvertretenden Vorsitzenden wurde Hans-Joachim Werner gewählt. Der Pädagoge war bis zu seiner Pensionierung stellvertretender Schulleiter des Hannah-Arendt-Gymnasiums. Im Amt bestätigt wurde Schatzmeister Klaus Voges. Als Schriftführerin zieht Florentine Arndt neu in den Stadtverbandsvorstand ein. Zu Beisitzern wurden Anette Hippert-Glowienka, Jochen Faulhaber, Hans-Werner Cebulla, Heinrich Blume, Wolfgang Zenkert, Dustin Menschner und Jork zur Horst gewählt.

Spitzenkandidat für die Wahl zur Regionsversammlung wird der Barsinghäuser Ratsfraktionsvorsitzende Roland Zieseniß. Der Listenvorschlag des Stadtverbandsvorstandes wurde von den Mitgliedern einstimmig bestätigt. Auf Platz zwei der Liste folgt Tilman Kuban, auf Platz drei Jennifer Gäfke. "Ich möchte der CDU in der Region dabei helfen, den vielen durch Rot-Grün verursachten Fehlentwicklungen entgegenzuwirken", begründete Zieseniß seine Kandidatur. Eine Herzensangelegenheit sei ihm der Kampf gegen das von der rot-grünen Mehrheit in der Region gestützte neue Raumordnungsprogramm. "Hier soll dem ländlichen Raum massiv geschadet werden", sagte Zieseniß.

Von Andreas Kannegießer

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