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Größtes Wohnbauprojekt der Stadt ist fertiggestellt

Barsinghausen Größtes Wohnbauprojekt der Stadt ist fertiggestellt

Es ist das seit Jahren größte Wohnbauprojekt Barsinghausens: 37 Wohnungen sind am Reitbach, unmittelbar neben dem August-Wenzel-Stadion, entstanden. Am Mittwoch feierte die Wohnungsgenossenschaft Heimatwerk Hannover eine Eröffnungsfeier im Gebäudekomplex mit 37 Mietwohnungen.

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Cord Holger Hecht (von links), Jürgen Kaiser, Oliver Zech und Heiner Pott haben Anwohner und Handwerker zur großen Eröffnungsfeier eingeladen.

Quelle: Malecha

Barsinghausen. "Hier wird schönes Wohnen ermöglicht, egal welche Möglichkeiten der Geldbeutel bietet", sagte CDU-Ratsmitglied Max Matthiesen. Die Wohnungsgenossenschaft Heimatwerk Hannover hat in den vergangenen anderthalb Jahren auf dem Gelände am Reitbach einen Gebäudekomplex mit zwei Baukörpern und insgesamt 37 barrierefreie Mietwohnungen errichtet.

Rund 8,1 Millionen Euro hat das Großprojekt gekostet, dass auch Menschen mit geringem und mittlerem Einkommen bezahlbaren Wohnraum bieten soll. Fast ein Drittel der Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen sind öffentlich gefördert. Vier davon sind B-Scheinwohnungen, die 5 Euro pro Quadratmeter kosten sowie acht Wohnungen für Menschen mit erweiterten B-Schein, deren Miete 7 Euro pro Quadratmeter kostet. Die Mieten der frei finanzierten Wohnungen liegen bei 8,40 und 9,40 Euro je Quadratmeter.

Doch wer gerne in dem Komplex einziehen will, der muss sich beeilen: Bis auf eine sind alle Wohnungen bereits vergeben. "Die letzte ist nur frei, weil dort bisher die auswärtigen Handwerker untergebracht waren", sagt Kaiser. Zu den jetzigen Mietern gehören auch viele Barsinghäuser, die ihre Einfamilienhäuser zugunsten der neuen Wohnungen aufgegeben haben, sagte Bürgermeister Marc Lahmann. "Dass alle Wohnungen voll sind zeigt, wie groß der Bedarf ist", sagt er und ergänzt: "Ich hoffe, wir können an andere Stelle auch noch zusammenarbeiten."

Ursprünglich war die Fertigstellung des Geländes für das Frühjahr geplant - allerdings hatte der lange Winter die Arbeiten an den Balkonen und an der Außenanlage erheblich verzögert, sagte Heimatwerk-Vorstand Jürgen Kaiser. Nun sei aber auch der Garten- und Hofbereich fertig. Insgesamt bietet die Anlage 2570 Quadratmeter Wohnfläche, das gesamte Grundstück ist fast doppelt so groß. "Ein großer Gemeinschaftsraum mit Küche sowie die Boulebahn und der Innenhof sollen ein gemeinschaftliches Miteinander ermöglichen", sagt Vorstandsmitglied Cord Holger Hecht. Der Gemeinschaftsraum stehe allen Mietern kostenfrei zur Verfügung, doch auch Nichtmieter könnten gegen eine geringe Miete dort Familienfeiern organisieren.

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Von Lisa Malecha

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