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Hans-Jürgen Dickel geht in den Ruhestand

Barsinghausen Hans-Jürgen Dickel geht in den Ruhestand

Jugendarbeit in Barsinghausen ist seit Jahrzehnten vor allem mit einem Namen verbunden: Hans-Jürgen Dickel. Ende August wechselt der langjährige Jugendpfleger und Fachdienstleiter in den Ruhestand.

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Überraschung gelungen: Das Team des Kinder- und Jugendbüros verabschiedet sich unter anderem mit einer Gartenbank von Hans-Jürgen Dickel.

Quelle: Andreas Kannegießer

Barsinghausen. Mit einem Empfang in lockerer Atmosphäre auf dem Spielplatz Klein Basche hat sich Dickel am Dienstag von seinen Kollegen und zahlreichen Weggefährten verabschiedet.

Dickel hatte sich den Spielplatz als Ort der Verabschiedung bewusst ausgesucht, wie er betonte. Zu Beginn seiner Tätigkeit für die Stadt Barsinghausen - vor mehr als 30 Jahren - hatte er im Rahmen einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme mit zwei Kollegen aus dem früheren Klärwerk einen Abenteuerspielplatz gemacht. „Ich fühle mich mit dieser Einrichtung sehr verbunden“, betonte Dickel.

In allen Grußworten und Glückwünschen wurde deutlich, wie beliebt und anerkannt der engagierte Pädagoge ist. Dickel hatte im Dienst der Stadt zahlreiche für die Jugendpflege wegweisende Projekte realisiert. Bürgermeister Marc Lahmann lobte denn auch den „alten Hasen“, der in seinem Aufgabenfeld ganz viel bewirkt habe. „Sie haben Hervorragendes geschaffen in dieser Stadt“, sagte Lahmann. Dickel durfte viele Geschenke in Empfang nehmen, darunter eine Gartenbank vom Team des Kinder- und Jugendbüros. Ein ganz besonderes Geschenk war auch die Darbietung des Kinder- und Jugendcirkus Barsinghausen (KiJuCiBa). Dessen Akteure erinnerten mit ihren Kunststücken und Balanceakten zugleich daran, dass Dickel der wichtigste Ideengeber und Initiator bei der KiJuCiBa-Gründung vor mehr als 25 Jahren war.

Dickel selbst betonte in einem kurzen Rückblick, was ihn angetrieben habe: „Es ist wichtig, dass die Kinder und Eltern zufrieden sind“, sagte er. Die Stadt Barsinghausen sei dabei auf einem guten Weg. Dickel lobte das gute Miteinander in seinem Fachdienst und darüber hinaus: „Wir sind ein Team in der Stadtverwaltung.“ Viele neue Aufgaben hätten in den vergangenen Jahren bewältigt werden müssen, sagte er und nannte den Rechtsanspruch auf Plätze im Kindergarten- und Krippenbereich. Dickel lobte ausdrücklich auch die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Helfer, etwa bei den Feriensportwochen und im Jugendcirkus.

von Andreas Kannegießer

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