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Haustürwerbung führt zur Chor-Gründung

Barsinghausen Haustürwerbung führt zur Chor-Gründung

Seine Gründung verdankt der Heimatchor Eckerde im wahrsten Sinne des Wortes der Laufarbeit von Lieselotte Katz und ihrer Schwester Reni Stanke. Vor 30 Jahren ist das Duo von Haustür zu Haustür gegangen und hat gefragt, wie es mit der Lust auf Singen steht.

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Glückwunsch: Diese Frauen gehören zu den Gründerinnen des Heimatchores Eckerde. Lieselotte Katz (ganz rechts) und Reni Stanke (Zweite von links) hatten die Vorarbeit geleistet. Vorsitzender Hubert Weise gratuliert allen Geehrten mit Blumensträußen.

Quelle: Rabenhorst

Eckerde. „Ich bin heute noch dankbar, dass meine Schwester mich unterstützt hat. Ohne sie hätte ich auf so manche Klingel nicht gedrückt“, sagte Lieselotte Katz während der Jahresversammlung des Chores am Mittwochabend in der Begegnungsstätte in Großgoltern. Katz hat die Singgemeinschaft nicht nur gegründet, sie leitet die musikalischen Geschicke des Chores auch von Beginn an.
Vorsitzender Hubert Weise überreichte den Frauen, die seit der Gründung zunächst als Sparte des Heimattages Eckerde im Oktober 1986 noch dabei sind, einen bunten Frühlingsstrauß: Neben Katz und Stanke sind das Margit Bröder, Karin Holz, Maria Korczowski, Ruth Szillat-Schwarz, Monika Weise und Ursula Zeitz. Roswitha Hoffmann, Marga Reske, Rita Taticek, Gerda Zieske und Magda Bürger konnten nicht an der Versammlung teilnehmen. Diesen Gründungsmitgliedern wird der Blumenstrauß nach Hause gebracht.
Es waren anfangs 32 Sängerinnen, die unter der musikalischen Regie von Katz probten. Die Männer kamen erst später dazu. Einer von ihnen ist der Vorsitzende, der von seiner Stellvertreterin Monika Steinbach für 25-jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet wurde. Der Chor ist seit 1990 ein eigenständiger Verein. Auf das Jubiläumskonzert am 21. August im umgebauten Kuhstall auf dem Gut der Familie von Heimburg bereiten sich die heute 30 Sänger mit intensiver Probenarbeit vor. Bei der Versammlung wurde Steinbach in ihrem Amt als stellvertretende Vorsitzende bestätigt.
Um neue Mitglieder zu gewinnen, will der Chor jetzt auch auf Flüchtlinge zugehen. „Vielleicht hat der eine oder andere ja Lust, bei uns mitzusingen“, schlug Hubert Weise vor.

Von Heidi Rabenhorst

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