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Heidecke kritisiert geplanten Wegebau

Barsinghausen Heidecke kritisiert geplanten Wegebau

Die Behindertenbeauftragte Hannelore Heidecke bedauert, dass der Stadtteilpark auf dem ehemaligen Bahlsen-Parkplatz keine asphaltierten Wege erhalten wird. Damit werde die Chance vertan, den Park wirklich zu einem generationenübergreifenden Projekt werden zu lassen, urteilt sie.

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Die Wege im künftigen Stadtteilpark bestehen aus Mineralgemisch.

Quelle: petersen

Barsinghausen. Das nun vorgesehene Mineralgemisch sei nicht nur für Menschen, die auf Rollstühle, Rollatoren oder andere Gehhilfen angewiesen sind keine ideale Lösung. Auch für alle, die mit Kinderwagen den Park besuchen werden, bedeute dies einen zusätzlichen Kraftaufwand, sobald die Wege nicht mehr im Neuzustand seien.

Das hätten auch die Erfahrungen bei der Sanierung der Fußgängerzone gezeigt, als Mineralgemisch während der Bauphase verwendet worden ist. Der Verzicht, den Hauptweg zu beleuchten, sei ebenfalls keine glückliche Lösung, meint Heidecke.

Asphaltwege und Beleuchtung hätten 40 000 Euro zusätzliche Kosten ergeben und somit den vom Rat der Stadt beschlossenen anteiligen Kostenrahmen von 240 000 Euro für das rund zwei Hektar große Plangebiet deutlich überschreiten. Zur Finanzierung des Stadtteilparks stehen zudem Mittel aus dem Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ zur Verfügung, das der Bund und das Land Niedersachsen finanzieren.

Von Jörg Rocktäschel

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