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Hölzerne Giraffe zum Dank für Kajakspende

Barsinghausen Hölzerne Giraffe zum Dank für Kajakspende

Für seinen vorbildlichen Einsatz, den Kanupolo-Sport in Namibia zu fördern, ist Björn Wende aus Landringhausen jetzt in Windhuk geehrt worden. Der Stadtjugendpfleger aus Barsinghausen war als Trainer der U21-Junioren der KG List aus Hannover über Ostern zwölf Tage mit seinem Team zu Gast in der namibischen Hauptstadt.

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Björn Wende (vorne links) und seine Spieler mit afrikanischen Jugendlichen bei der Bootsübergabe in Namibia.

Quelle: Privat

Barsinghausen. In dem Staat im Südwesten Afrikas hatte der Barsinghäuser zur Förderung des Kanupolosports, der in Namibia noch in den Kinderschuhen steckt, zehn nagelneue Kajaks für den Nachwuchs an das im Aufbau befindliche Kanuzentrum am Lake Oanob übergeben. Möglich wurde das aufgrund hartnäckigen Spendensammelns durch Wende gemeinsam mit seinen Sportlern und der Hilfe durch den Deutschen Kanu-Verband, der dieses Engagement mit der Übernahme der Transportkosten unterstützte.

Als kleines Präsent erhielt Wende in einer Feierstunde in Windhuk eine holzgeschnitzte Giraffe zum Dank. Außerdem entwickelten sich noch sportliche Ehren für den Barsinghäuser. Denn Wende konnte seine U21-Mannschaft beim Turnier der Namibia Open außer Konkurrenz zum Afrika-Meister coachen. Im entscheidenden Spiel hieß es am Ende 5:4 gegen Namibias Junioren. In der Herrenkonkurrenz holte sich Wende auch als Aktiver Gold in einem kurzerhand zusammengestellten Team mit Lister Betreuern. Die deutsche Mannschaft besiegte Südafrika mit 4:3 im Finale. „Wichtig war mir aber vor allem, dass wir mit den Booten eine wichtige Hilfestellung zur Förderung und Entwicklung des Kanupolo-Sports geben. Denn in Namibia kann man diese Boote nicht kaufen“, berichtet Björn Wende. Umso größer sei die Freude beim einheimischen Nachwuchs über die Sportgeräte gewesen.

Von Rainer Hennies

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