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Hundehalter sorgen sich um ihre Vierbeiner

Winninghausen Hundehalter sorgen sich um ihre Vierbeiner

Hundehalter aus Winninghausen sorgen sich um ihre Vierbeiner: Direkt neben einem Feldweg am südlichen Ortsrand lagen bereits mehrfach Ton- und Glasscherben, um Hunde vom Grünstreifen fernzuhalten. Zuletzt drapierten Unbekannte dort einen Plüschhund mit einem Backstein im Nacken.

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Sie haben Angst um ihre Hunde auf der Gassi-Strecke in der Feldmark: Brigitte Tangermann (von links), Ingrid Schröder, Angelika Krüger, Ursula und Roland Mally sowie Horst Schwertner.

Quelle: Frank Hermann

Winninghausen. "Kuscheltier und Stein liegen nicht zufällig an dieser Stelle. Vielmehr sehen wir darin ein ziemlich geschmackloses Zeichen dafür, dass unsere Hunde dort unerwünscht sind", sagt Angelika Krüger, die ebenso wie andere Winninghäuser regelmäßig ihre Gassirunden auf dieser Strecke zwischen Wohnsiedlung und Ackerfläche geht.

Diese Vermutung stütze sich auch auf den Ton- und Glasscherben, die vor einiger Zeit an dieser Stelle ausgestreut worden seien. "Und wir wissen nicht, was als nächstes kommt. Auf jeden Fall wächst die Furcht, unseren Hunden könnte etwas passieren", erläutert Ursula Mally.

Immerhin sei es denkbar, dass sich ein Anlieger über Hundehaufen auf dem Grünstreifen ärgere und diesem Ärger nun Luft mache. Allerdings, so wenden die Hundehalter ein, ließe sich solch eine Problematik auch auf andere Weise angehen.

"Es gibt kleine Hinweisschilder, die zu mehr Rücksichtnahme auffordern. Und ein persönliches Gespräch kann ebenfalls hilfreich sein", betont Roland Mally.

Für sich selbst nehmen die Hundebesitzer in Anspruch, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner zu entsorgen. "Wir gehen hier jeden Morgen lang, und ich habe immer die Plastikbeutel mit dabei. Allerdings gibt es unter den Herrchen und Frauchen auch schwarze Schafe, die nicht so viel Verantwortungsgefühl zeigen. Aber mit diesen Leuten will ich mich nicht in einen Topf werfen lassen", erklärt Angelika Krüger, die künftig wieder sorgenfreier mit ihrem Hund spazieren gehen will.

Von Frank Hermann

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