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Jobcenter: Lob für neue Räume

Barsinghausen Jobcenter: Lob für neue Räume

Sieben Monate nach dem Umzug des Jobcenters in Barsinghausen in das neue Bürogebäude fallen die ersten Erfahrungen durchweg positiv aus. Nach Einschätzung von Bereichsleiterin Vera Hellwig-Weber-Lampe profitieren sowohl die 46 Mitarbeiter als auch die Kunden von dem freundlichen Ambiente.

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Die neue Teamleiterin Katja Miethe (links) und Bereichsleiterin Vera Hellwig-Weber-Lampe freuen sich über die verbesserten Arbeitsbedingungen im Jobcenter-Bürogebäude.

Quelle: Frank Hermann

Barsinghausen. Bis zum Bezug des Neubaus an der Berliner Straße im Dezember 2014 musste das Jobcenter mit beengten Platzverhältnissen im benachbarten Rathaus II auskommen - und sogar in Bürocontainer ausweichen. Im neuen dreigeschossigen Gebäude stehen 44 Büroräume und mehrere Besprechungszimmer auf einer Nutzfläche von etwa 1.500 Quadratmetern zur Verfügung.

„Unter diesen angenehmen Arbeitsbedingungen herrscht dann auch eine entspannte Atmosphäre für die Belegschaft und für die Kunden. Immerhin kommen täglich bis zu 100 Leute zu unseren Sprechstunden ins Haus“, erläutert Vera Hellwig-Weber-Lampe.

Derzeit betreut das Jobcenter rund 2.400 Leistungsberechtigte in Barsinghausen, Gehrden und Wennigsen. Seit Januar leitet Katja Miethe den Leistungsservice sowie den Eingangsbereich für neue Kunden. Zu den ersten Hauptaufgaben der neuen Leiterin gehörte es, im Team die gesamte Bearbeitung der Grundsicherung in Handarbeit auf eine neue Computer-Software umzustellen. Diese bundesweit in allen Jobcentern neu eingeführte Software soll zu einer schnelleren und einfacheren Bearbeitung beitragen.

„Von den ersten Schulungen im Sommer 2014 bis zum Abschluss hat die gesamte Umstellung ein Jahr gedauert, und zwar zusätzlich zum täglichen Geschäft. Deswegen: Hut ab vor den Kollegen“, betonte die Bereichsleiterin.

Zu den Neuerungen im Jobcenter Barsinghausen gehört künftig ein sogenannter Betriebsaquisiteur, der in einer intensiven Einzelfallbetreuung die Jobsuchenden an geeignete Arbeitgeber vermitteln will. Von diesem zusätzlichen Angebot erhoffe sich das Jobcenter eine große Hilfe.

von Frank Hermann

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