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Junge Judosportler sollen Respekt lernen

Barsinghausen Junge Judosportler sollen Respekt lernen

Seit einem Jahr gibt es in der Nordstadt das Projekt „Mit Judo fair im Stadtteil“. Ziel dabei ist, den Kindern und Jugendlichen in spielerischer Weise einen fairen Umgang miteinander und Respekt voreinander zu vermitteln.

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Manfred Kuhn (links) freut sich mit Martin Wildhagen (rechts) über das erfolgreiche Judoprojekt in der Barsinghäuser Nordstadt.

Quelle: Heidi Rabenhorst

Barsinghausen. „Hier können Jugendliche unverbindlich Judo erlernen. Wenn es ihnen gefällt, können sie immer noch in den Verein eintreten“, sagt Initiator Manfred Kuhn, Leiter der Judosparte im TSV Barsinghausen.

Durch die Nähe zur Goetheschule und zum Freizeittreff kämen oft Jugendliche vorbei, berichtet Kuhn. Damit sie auch kostenlos mitmachen können, sei die Idee zu dem Projekt entstanden, mit dem man in anderen Kommunen positive Erfahrungen gesammelt habe. „Statt sich auf der Straße zu langweilen, können die Jugendlichen sich hier die Grundtechniken und Grundwerte des Judosports aneignen“, sagt Kuhn.

Durch eine 1000-Euro-Spende der Stadtsparkasse Barsinghausen ist das Projekt bis zum Jahresende gesichert. „Wir möchten die Integration und den gegenseitigen Respekt fördern“, sagte Marketingleiter Martin Wildhagen bei der Spendenübergabe. Der TSV stellt nicht nur Halle und Trainer, sondern stattet die Teilnehmer auch mit Judokleidung aus. Zurzeit nehmen etwa zehn Kinder zwischen acht und zwölf Jahren montags von 15.30 bis 17 Uhr am Training unter Leitung von Behrouz Alkani in der kleinen Sporthalle der Goetheschule teil. Der Einstieg ist jederzeit möglich.

Von Heidi Rabenhorst

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