Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / 9 ° Regen

Navigation:
KGS-Schülermusical macht allen Spaß

Barsinghausen KGS-Schülermusical macht allen Spaß

Tosender Beifall, viele Lacher: Das war der Lohn für die 80 Jungen und Mädchen der Goetheschule (KGS), die an zwei Abenden das Musical „Ausgetickt – Die Stunde der Uhren“ aufgeführt haben. Es ist Bestandteil des Projektes Schule:Kultur!, zu dem die KGS schon im dritten Jahr Gedanken zum Thema Traumwelten beisteuert.

Voriger Artikel
Mozartprojekt in der Klosterkirche
Nächster Artikel
Neue Ideen bringen den Stadtteilpark voran

Jungen und Mädchen der Barsinghäuser Goetheschule (KGS) führen das Musical „Ausgetickt – Die Stunde der Uhren“ auf.

Quelle: Rocktäschel

Barsinghausen. Gabi Decker und Achim Lippert, sie hatten die Gesamtleitung, reichte für ihre Inszenierung die Bühne nicht aus. Auch der Seitenbereich und die Gänge in der mit vielen Uhren dekorierten Aula wurden genutzt. Zwei Schülergruppen aus dem siebten Jahrgang, die Darstellendes Spiel gewählt haben, die Profilklasse Musik aus dem fünften Jahrgang, die Rockband der Schule und die Tanz-Arbeitsgemeinschaft waren bei der Vorstellung dabei – und Labrador Rico, der sich sehr brav benahm und an Suche nach zwei abtrünnigen Uhren beteiligt war. Selbstverständlich waren auch für das Bühnenbild und die Bühnentechnik Schüler verantwortlich. Zahlreiche Rollen waren für die beiden Aufführungen doppelt besetzt.

In dem Musical „Ausgetickt“ erwachen alle Arten von Uhren zum Leben. Die immer gleiche Arbeit geht ihnen auf die Nerven, zumal sie von den Menschen nicht gewürdigt wird. Als erstes wagen der Aufziehwecker Bobby (Luis Weber und Lucie Beckmann) und der Radiowecker Elvis (Emily Siedbürger und Luca Panitz) den Aufstand. Das kann die Superuhr (Max Ilija Reich und Jérome Morié) nicht durchgehen lassen. Sie ahnt, dass immer mehr Uhren aufbegehren werden, weil ihnen das ewige Gehetze im Takt der Zeit missfällt. Sie marschieren im Gleichschritt auf.

Letztlich wird selbstverständlich alles gut, die Uhren entscheiden sich freiwillig, wieder normal zu ticken. Das Stück nutzt zahlreiche Wortspiele im Zusammenhang mit Zeit und Uhren. Die Stoppuhr (Lukas Rosummek und Leonie Neumeister) stoppt vor jedem neuen Gedankengang, der Uhrmacher wird zum Uhrologen. Die Taucheruhr trägt Schwimmflossen. Die Spionin Rita Rolex (Maya Kaftan und Lenja Hengstmann) legt stets Wert darauf „echt“ zu sein, obwohl sie eine Fälschung ist.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten

Ungezählte ehrenamtliche Helfer unterstützen die diakonischen Einrichtungen. Ihre Arbeit soll während der "Woche der Diakonie" besonders gewürdigt und vorgestellt werden. mehr

doc6x8752g9zie1mvr22nyd
Beim Bantorfer Oktoberfest geht es zünftig zu

Fotostrecke Barsinghausen: Beim Bantorfer Oktoberfest geht es zünftig zu

Ihr Kontakt zur Redaktion

Andreas Kannegießer:
Telefon: 05105 5213 - 14
E-Mail: andreas.kannegiesser@haz.de

Lisa Malecha:
Telefon: 05105 5213 - 19
E-Mail: lisa.malecha@haz.de