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"Welche Akzente wollen Sie bei der Kinderbetreuung setzen?"

Der Kandidaten-Check "Welche Akzente wollen Sie bei der Kinderbetreuung setzen?"

Welche Position beziehen Parteien und Wählergruppen vor der Kommunalwahl zu Themen, die die Stadt bewegen? Die Calenberger Zeitung fragt nach. Heute: "Welche Akzente wollen Sie bei der Kinderbetreuung setzen?"

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Welche Ziele verfolgen die Parteien und Wählergruppen in Barsinghausen in der Zukunft bei der Kinderbetreuung?

Quelle: Archiv

SPD: Bei der Kinderbetreuung gibt es mit uns keine Experimente. Die Betreuung bleibt in der Trägerschaft der Stadt! Wir wollen eine bedarfsgerechte Ganztagsbetreuung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Nähe der Wohnorte ermöglichen. Die modernen Betreuungsplätze werden nach den neuesten pädagogischen Standards ausgestattet. Die Erzieher sind gut aus- und fortgebildet.

CDU: Insbesondere die Frage der Betreuungszeiten muss den Anforderungen der Eltern gerecht werden. Auf wechselnde Bedarfszahlen in der Kinderbetreuung müssen wir besser reagieren können. Es sollen im gesamten Stadtgebiet bedarfsgerechte, wohnortnahe Kita- und Krippenangebote mit flexibleren Betreuungszeiten vorgehalten werden.

Bündnis 90/ Die Grünen: Eine ausreichende Anzahl von Vormittags-und Ganztagsplätzen soll geschaffen werden. Außerdem sollen die Betreuungszeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bedarfsgerecht ausgeweitet werden.
 Eine Erhöhung von Qualitätsstandards und Personalschlüssel ist geplant.

FDP: Trotz hoher Investitionen fehlen immer noch Plätze im Krippen- und Kitabereich. Dann sind auch noch die Gruppen zu groß, das heißt. die Qualität sollte gesteigert werden. Trotz der Zuschüsse von 5,1 Mio. Euro pro Jahr müssen wir mehr Geld zur Verfügung stellen. Lösungen hierzu werden derzeit mit der Region verhandelt.

UWG: Ganzjährige, uneingeschränkte Betreuungsmöglichkeiten, ohne unattraktive Ferienschließzeiten. Um der Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch für Alleinerziehende gerecht zu werden, muss die Kommune in der Lage sein, die Öffnungszeiten zu erweitern. Eine Diskussion über Nachtbetreuung muss begonnen werden! Viele alleinerziehende Mütter und Väter arbeiten nun mal auch
in Drei-Schicht Systemen!

AFB: Die Grundschulen in Goltern und Groß Munzel müssen einzügig erhalten bleiben. Mit der Region ist über die Finanzierung eines besseren Standards in unseren Kindergärten zu verhandeln. Eine Aufstockung des Budgets für Kindergärten/Grundschulen für pädagogisches Material ist anzustreben.

AfD: Fortfall der Kita Gebühren anstreben. Konventionelle Familienstrukturen fördern.

Von der Redaktion

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