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"Wie soll sich die kommunale Sportförderung in den nächsten Jahren entwickeln?"

Der Kandidaten-Check "Wie soll sich die kommunale Sportförderung in den nächsten Jahren entwickeln?"

Welche Position beziehen Parteien und Wählergruppen vor der Kommunalwahl zu Themen, die die Stadt bewegen? Die Calenberger Zeitung fragt nach: Heute: "Wie soll sich die kommunale Sportförderung in den nächsten Jahren entwickeln?"

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Viele Barsinghäuser Sportvereine beklagen sich über mangelnde finanzielle Unterstützung der Kommune.

Quelle: Archiv

SPD: In enger Zusammenarbeit zwischen Sport, Politik und Verwaltung müssen alle Anstrengungen unternommen werden, den Sport in Barsinghausen auf eine solide Grundlage zustellen. Durch den neuen Sportring sind bereits die ersten Schritte in die richtige Richtung unternommen worden. Dieser Weg wird weiter unterstützt. Eine Sportstättenbedarfsplanung ist anzustreben. 

CDU: Eine Wiedereinführung der investiven Sportförderung ist unbedingt notwendig. Nur so können die Sportvereine ihre Infrastruktur erhalten. Auch die laufende Sportförderung muss korrigiert werden. Der Sport wurde beim Konsolidierungsprogramm übermäßig belastet.

Bündnis 90/ Die Grünen: Mit Neugründung des Sportrings als Verein sollte in Zusammenarbeit mit der Stadt darauf geachtet werden, dass der Breitensport gefördert wird.

FDP: Die Kürzungen für die Sportförderung waren und sind bitter - aber nicht zu vermeiden. Die FDP will die Zusammenarbeit von Vereinen, Kinder- und Jugendsportangebote sowie Integrationsmaßnahmen gezielt fördern. Wir stehen auch weiterhin dazu, dass ein gemeinsamer Sportentwicklungsplan von der Stadt gefördert wird.

UWG: Hier ist eine enge Zusammenarbeit mit dem neu formierten Sportring zu suchen und stetig auszubauen. Im Weiteren müssen wir die Kosten für die Vereine deckeln, ansonsten wird ein Vereinssterben die Folge sein. Zu überlegen wäre auch, Vereine, die sich zusammenschließen wollen, sinnvoll zu unterstützen. Viele Kommunen bauen moderne Sportanlagen, die sich die Vereine teilen können.

AFB: Die Förderung von Jugendarbeit und Breitensport muss Schritt für Schritt wieder angehoben werden. Zuschüsse für die Sportstättensanierung bedürfen einer Grundlage. Unter Mitwirkung der Vereine und des Regionssportbundes ist hierzu ein Konzept ähnlich dem Brandschutzplan der Feuerwehr zu erstellen.

AfD: Austragungen von überregionalen Wettbewerben unterstützen.
Konkrete Unterstützung und Entlastung sollte die Stadt zum Beispiel durch Fortfall der Hallennutzungsgebühr für Sportvereine leisten.

Von der Redaktion

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