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Kanupolo: Barsinghäuser Familien im WM-Fieber

Barsinghausen Kanupolo: Barsinghäuser Familien im WM-Fieber

In zumindest drei Barsinghäuser Familien herrscht in diesen Tagen WM-Fieber. Bei den Riechers', Wendes und Giegerichs dreht sich derzeit alles um Kanupolo und die Weltmeisterschaft, die in Siracusa auf Sizilien ausgetragen wird.

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Kanupolo-Bundestrainer Björn Wende (rechts) gibt seinen Spielern Finn Schaeper (links) und Felix Junge Taktiktipps.

Quelle: Rainer Hennies

Barsinghausen. Kein Wunder, denn Marianne Riechers ist dort als Trainerin des Schweizer Nationalteams gerade in die Zwischenrunde eingezogen, weiß Vater Gerd Riechers stolz zu berichten. „Bisher läuft es blendend. Maja räumt insgeheim sogar von der Bronzemedaille“, sagt er. „Besonders meine Frau ist ständig über WhatsApp in Kontakt mit Maja, und wir drücken alle die Daumen.“

Das tut auch Uwe Wende für seinen Sohn Björn, der Coach der deutschen Männerauswahl ist. Via Internet ist er stets auf dem Laufenden, was das Wende-Team so treibt. Bisher sind ausschließlich Siege zu vermelden. Heribert Giegerich, unter dem Björn Wende einst mit dem Kanupolo im Calenberger Canoe Club Barsinghausen im Kindesalter begonnen hat, schaut sich fast jeden Livestream im Internet von der WM an. Mit der Erfahrung aus zwei Jahrzehnten sagt er: „Es ist imponierend, wie stark das Niveau im Kanupolo geworden ist. Das ist ein wahnsinnig athletischer Sport geworden.“ Wende selbst, der sein Team unter anderem in Barsinghausen vorbereitet hat, träumt von WM-Gold. Und Giegerich sagt als erfahrener ehemaliger Kanupolofunktionär: „Die schaffen das am Sonntag im Finale.“

Von Rainer Hennies

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