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Kein IS-Kämpfer im Flüchtlingsheim in Bantorf

Polizei gibt Entwarnung Kein IS-Kämpfer im Flüchtlingsheim in Bantorf

Nach den Berichten der Barsinghäuser Stadtverwaltung über mehrere mutmaßliche radikale Islamisten in einer Flüchtlingsunterkunft in Bantorf, gibt die Polizei Entwarnung. "Unsere Kollegen vom Staatsschutz sind den Hinweisen nachgegangen und keiner davon hat sich bestätigt", sagte Polizeisprecherin Martina Stern.

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Die Polizei gibt nach dem Verdacht gegen einen Flüchtling, er hätte für die Terrororganisation Islamischer Staat gekämpft, Entwarnung.

Quelle: Symbolbild

Bantorf. Auf der jüngsten Sitzung des Präventionsrates in Barsinghausen hatte Bürgermeister Marc Lahmann von Problemen in der Unterkunft berichtet, nachdem mehrere Bewohner Ende Dezember vergangenen Jahres einige Mitbewohner als radikale Islamisten identifiziert hatten. Ein 26 Jahre alter Flüchtling musste sogar aus dem Flüchtlingsheim ausziehen, weil er verdächtigt wurde, für die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) gekämpft zu haben.

"Diese Behauptung erwies sich jedoch als falsch", so Stern. Ob der Mann mittlerweile wieder in die Unterkunft zurückkehren konnte oder noch immer anderweitig untergebracht ist, konnte die Polizei nicht sagen.

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