Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° Regenschauer

Navigation:
Kirche setzt auf noch mehr Jugendarbeit

Barsinghausen Kirche setzt auf noch mehr Jugendarbeit

Der Kirchenkreis Ronnenberg will in den nächsten Jahren Schwerpunkte bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen setzen. Auch die Kirchenmusik und die diakonische Arbeit rücken noch stärker als bisher in den Fokus.

Voriger Artikel
Anna-Forcke-Stift wird saniert
Nächster Artikel
Stadtwerke wollen noch mehr werben

Für die Kindergottesdienste im Kirchenkreis gibt es - so wie hier in Wennigsen - ganz unterschiedliche Konzepte. Fast immer sind Ehrenamtliche beteiligt.

Quelle: Archiv

Barsinghausen. Beim Beschluss der Grundstandards im Kirchenkreis für die Jahre bis 2022 waren sich die Mitglieder des Kirchenkreistags in ihrer jüngsten Sitzung einig: In allen Kirchengemeinden soll es künftig regelmäßige Kindergottesdienste geben. "Das ist die Basis, um die Grundlagen zu vermitteln", sagt Kirchenkreissprecherin Sabine Freitag.

Bisher hatten längst nicht alle Gemeinden regelmäßige Kindergottesdienste in ihrem Programm. Das soll nun anders werden. Beauftragte für Kindergottesdienste im Kirchenkreis sei die Barsinghäuser Diakonin Heidi Sieg, berichtet Freitag. Künftig sollen in jeder Gemeinde Teams gebildet werden, die sich um Organisation und Ablauf kümmern. Bei den Kindergottesdiensten gebe es "ganz viele Modelle". Gemeinsam sei den meisten, dass sie von Ehrenamtlichen getragen würden. Unterstützung erhalten die Teams bei Bedarf von der kirchlichen "Arbeitsstelle Kindergottesdienst" mit Sitz in Hildesheim.

Der Kirchenkreis Ronnenberg will in den nächsten Jahren Kinder und Jugendliche außerdem stärker an Musik und Singen heranführen. Ziel seien frühmusikalische Angebote, unter anderem in Kindertagesstätten, erläutert Freitag. Ein weiteres Ziel sei es, dass es bald in jeder Kirchenregion im Kirchenkreis eine Jugendband gebe. Um das Vorhaben umzusetzen, ist der Kirchenkreis sogar bereit, in zusätzliches Personal zu investieren: Gemeinsam mit dem Kirchenkreis Laatzen-Springe werde über die Schaffung einer neuen Kantorenstelle diskutiert, berichtet die Kirchenkreissprecherin. Die endgültige Entscheidung sei aber noch nicht gefallen.

Von Andreas Kannegießer

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
Barsinghausen
doc6snqo7zf9t31iw3exj21
Musik verbindet Flüchtlinge und Einheimische

Fotostrecke Barsinghausen: Musik verbindet Flüchtlinge und Einheimische

Ihr Kontakt zur Redaktion

Andreas Kannegießer:
Telefon: 05105 5213 - 14
E-Mail: andreas.kannegiesser@haz.de

Jörg Rocktäschel:
Telefon: 05105 5213 - 19
E-Mail: joerg.rocktaeschel@haz.de