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Klares Ja zur Dorferneuerung

Barsinghausen Klares Ja zur Dorferneuerung

Der Bauausschuss hat sich einstimmig für eine Wiederbelebung des Dorferneuerungsprogramms ausgesprochen. Damit ist es möglich, bis zu 160 000 Euro in Pflege und Erhalt der Dorfbilder in Barrigsen, Holtensen und Ostermunzel zu investieren.

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Für das Denkmal in Holtensen wünschst sich der Arbeitskreis Dorferneuerung einen neuen Standort: Den dann neu gestalteten Platz an der alten Schule.

Quelle: Rocktäschel

Barsinghausen. CDU-Ratsherr Gerald Schroth hatte die Idee, das vom Rat 2012 aus Kostengründen aufs Eis gelegte Programm mit Fördermitteln für die Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE) Region „Calenberger Land“ zu kombinieren. Zu der haben sich die Städte Barsinghausen, Springe und Gehrden sowie der Gemeinde Wennigsen zusammengeschlossen. Seiner Schätzung nach könnte sich der Kostenanteil der Stadt damit auf 25 Prozent reduzieren.
Doch es sind sogar 90 Prozent Förderung möglich, wenn beim Innenministerium eine Mitfinanzierung beantragt wird, erläuterte Gudrun Viehweg, ILE-Regionalmanagement. Von den Plänen für die Ortsteile müssen zunächst die Partnerkommunen überzeugt werden, damit sie in das ILE-Programm aufgenommen werden. Dafür müssen Arbeitskreise aus dem Ortsteilen konkrete Vorschläge unterbreiten. Die gibt es allerdings schon seit Jahren, müssen nur noch auf die Dringlichkeit abgestimmt werden.
Die Bearbeitung der Anträge würde laut Viehweg lediglich zwei bis drei Wochen in Anspruch nehmen. Stichtag für Projekte im nächsten Jahr wäre der 15. Februar 2017. Die Arbeitskreise müssen sich allerdings beeilen, denn später ist eine kombinierte Förderung nicht mehr möglich. Das Dorferneuerungsprogramm läuft 2017 aus.
Probleme könnte es geben, da die Stadtverwaltung auf Grund der hohen Arbeitsbelastung wegen der Flüchtlingssituation – Bau von Heimen sowie Integrationsbemühungen – kaum Personalkapazitäten frei hat. Sie muss die Anträge den Partnern gegenüber vertreten.

Von Jörg Rocktäschel

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