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Kleinkraftradfahrer hatte Kokain konsumiert

Barsinghausen Kleinkraftradfahrer hatte Kokain konsumiert

Die Barsinghäuser Polizei hat einem 53-jährigen Kleinkraftradfahrer den Konsum von Kokain nachgewiesen. Außerdem hatte der Mann sein Zweirad so manipuliert, dass es schneller fuhr als erlaubt. Die Beamten haben deshalb gleich zwei Strafverfahren gegen den Mann eingeleitet: wegen Fahrens ohne Führerschein und den Besitz von Betäubungsmitteln.

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Die Barsinghäuser Polizei hat dem Fahrer eines Kleinkraftrads den Konsum von Kokain nachgewiesen.

Quelle: Archiv (Symbolbild)

Barsinghausen. Der 53-Jährige war einer Polizeistreife am Dienstagnachmittag auf der Egestorfer Straße aufgefallen. Bei der Kontrolle bemerkten die Beamten Verdachtsmomente auf den Konsum von Betäubungsmitteln. Ein Drogentest im Polizeikommissariat verlief positiv auf Kokain. Bei der Begutachtung des Kleinkraftrads fiel den Beamten auf, dass die Drosselklappe am Motor manipuliert war. Das führt zum Erlöschen der Betriebserlaubnis des Zweirads. Eine Fahrerlaubnis hat der Zweiradfahrer nicht.

Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, ist der 53-Jährige nicht zum ersten Mal aufgefallen. Ihm war bereits 2014 das Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss nachgewiesen worden. Laut Polizei verdoppelt sich deshalb das Bußgeld, das er bezahlen muss, von 500 auf 1000 Euro.

Von Andreas Kannegießer

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