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Krippe als Zeichen für den Frieden

Stemmen Krippe als Zeichen für den Frieden

Bärbel Bergmann und ihr Lebensgefährte Gerd Kraetschmann haben vor ihrem Haus an der Langenfeldstraße 26 eine Krippe aufgebaut. Sie wollen damit nicht nur auf die Weihnachtszeit einstimmen, sondern auch ein Zeichen für den Frieden in der Welt setzen.

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Haben vor ihrem Haus eine Krippe aufgebaut: Bärbel Bergmann und Gerd Kraetschmann.

Quelle: Rocktäschel

Stemmen. Die Krippe für das Christuskind hat Kraetschmann selbst gebaut und auch der Stern ist sein Werk. Damit Schafe, Esel und Ochse drumherum Platz finden, hat das Paar im Vorgarten extra Büsche entfernt und schon einmal 80 Tulpenzwiebeln gelegt, damit die Stelle im Frühjahr wieder farbenfroh aussieht. Heu und Stroh hat ihnen Bauer Henning Lücke spendiert. Die Tierfiguren stammen noch aus der Zeit, als Bergmann mit ihren Musikschülern Krippenspiele aufgeführt hat, zum Beispiel in den Kirchen in Großgoltern und Groß Munzel. Wenn es dunkel wird, schalten die beiden am Sonnabend die Beleuchtung für die Krippe an, damit der Anblick „die Seelen der Spaziergänger erfreut“.

Von Jörg Rocktäschel

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