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Lösung für DRK-Shop in Sicht

Barsinghausen Lösung für DRK-Shop in Sicht

Für das Platzproblem des DRK-Shops zeichnet sich eine Lösung ab. Bürgermeister Marc Lahmann habe als Möglichkeiten zur Lagerung von Spenden die leerstehenden Garagen des ehemaligen Feuerwehrgerätehauses oder Kellerräume in der Wilhelm-Stedler-Schule genannt, teilt CDU-Ratsherr Max Matthiesen mit.

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Waltraud Schmidt (von links), Annegret Ronschke und Allmuth Stark sortieren Kleidungsstücke für den DRK-Shop im Rathaus II.

Quelle: Rocktäschel

Barsinghausen. Der während eines Ortstermins im DRK-Shop gemachte Vorschlag, die zurzeit nicht genutzten Container am Rathaus II zu nutzen, könne nicht umgesetzt werden, sagt Matthiesen. Die Container werden für die Unterbringung zusätzlicher Mitarbeiter der Stadtverwaltung benötigt.
Die ehrenamtlichen Helfer des DRK haben seit längerem Schwierigkeiten, die gespendete Kleidung sowie Haushaltswaren in den beengten Verhältnissen des Rathauskellers zu sortieren und vernünftig zu lagern. Mit der steigenden Anzahl von Flüchtlingen sei die Spendenbereitschaft der Barsinghäuser noch gestiegen, hatten der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Barsinghausen, Patrick Ploberger, und seine Stellvertreterin Annegret Ronschke den Mitgliedern des CDU-Ortsvereins berichtet.

Von Jörg Rocktäschel

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