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Chor und Orchester überbringen Friedensbotschaft

Barsinghausen Chor und Orchester überbringen Friedensbotschaft

Friedenbotschaft gezupft und gesungen: Das Mandolinen- und Gitarrenorchester Egestorf und der Frauenchor der Calenberger Musikschule haben in der Petruskirche in Barsinghausen vor rund 150 Besuchern ein Doppelkonzert gegeben. Höhepunkt des klangvollen Abends war ein gemeinsam intoniertes Antikriegslied.

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Klangvolle Botschaft: Der Frauenchor und das Zupforchester intonieren gemeinsam ein Friedenslied.

Quelle: Ingo Rodriguez

Barsinghausen. Föhliche Lieder, nachdenkliche Stücke, besinnlich, beschwingt, gesungen und gezupft: "Saitenweise Liedzauber" - unter diesem Motto haben das Mandolinen- und Gitarrenorchester Egestorf und der Frauenchor ChoriFeen der Calenberger Musikschule in der Petruskirche vor rund 150 Besuchern ein musikalisches Ausrufezeichen gesetzt.

Das dreiteilige Gemeinschaftskonzert hielt dem Motto stand. Denn: Sowohl die ChoriFeen  als auch das Zupforchester präsentierten sich vielseitig - und beide Gastgeber zogen mit Melodien unterschiedlicher Stilrichtungen das Publikum buchstäblich in ihren Bann. Ob nun mit wippenden Füßen oder andächtigem Lauschen: Dem Einfluss der Musik konnten sich die Besucher kaum entziehen.

Angemessene Reaktionen hatten sich schon im ersten Teil des Konzerts bemerkbar gemacht - als der Frauenchor unter der Leitung von Sigrid Strunkeit unmittelbar nach einem lateinamerikanischen Stimmungslied Hildegard Knefs Klassiker "Für mich soll's rote Rosen regnen" gesungen hatte. Erst schnippende Finger, dann verträumte Mimik, aber immer lauter Applaus.

Nach der Pause waren dann die Zupfmusiker unter der Leitung von Susanne Grigo-Prasse an der Reihe. Sie brachten brachten mehrere instrumentale Stücke zu Gehör. Für einen besonderen Höhepunkt hatten die beiden Gastgeber aber schon unmittelbar nach der Halbzeit gesorgt. Gemeinsam spielten und sangen sie das Antikriegslied "Sag mir, wo die Blumen sind" und ernteten für das Doppelprojekt lauten Applaus.

Schon vor der Pause hatten die ChoriFeen eine Friedensbotschaft verbreitet und das Stück "Make Love not War" von Lorenz Maierhofer gesungen. "Diese Antikriegslieder sind aktueller denn je", hatte Chorleiterin Strunkeit die Liedauswahl begründet und damit bereits vor dem gemeinsamen Auftritt ein deutliches Zeichen gesetzt.

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Von Ingo Rodriguez

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