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Michael Odening übernimmt den UWG-Vorsitz

Barsinghausen Michael Odening übernimmt den UWG-Vorsitz

Die Unabhängige Wählergemeinschaft in Barsinghausen (UWG) hat einen neuen Vorsitzenden. Während der Jahresversammlung wurde Michael Odening einstimmig zum Nachfolger von Markus Neugebauer gewählt, der auf eigenen Wunsch in die zweite Reihe zurücktrat.

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Gruppenbild mit UWG-Funktionsträgern (von links): Fraktionsvorsitzender Markus Neugebauer, Oliver Reich, der neue Vorsitzende Michael Odening, Jens Wittkop, Eva Runge und Fred Paries.

Quelle: Privat

Barsinghausen. Neugebauer, der zugleich Vorsitzender der UWG-Ratsfraktion ist, wird laut Votum der Versammlung künftig als erster Stellvertreter von Odening fungieren. Zum zweiten stellvertretenden UWG-Vorsitzenden wurde Jens Wittkop aus Egestorf gewählt. Außerdem bestätigten die Mitglieder Kassierer Dennis Fedderke und Schriftführer Sascha Tews in ihren Ämtern.

„Wir dürfen unsere Stadt nicht länger denen überlassen, die in Bund und Land herrschen“, sagte der neue Vorsitzende Odening nach seiner Wahl. Die UWG dagegen müsse sich keiner anderen politischen Ebene und Parteidisziplin unterwerfen. Nach Odenings Worten steht die UWG „für eine lebendige und bürgernahe Politik vor Ort“. Es sei wichtig, den Bürgern eine Plattform zu bieten und diese zur Mitarbeit zu mobilisieren. Er wolle „den Blick der Bürger schärfen und die Menschen wieder in die Ratssitzungen bringen, um ihrem Unmut Luft zu machen“, sagte der neue Vorsitzende.

Zuvor hatte Neugebauer eine Rückschau auf die UWG-Arbeit seit deren Gründung 2001 gehalten. Neugebauer hatte den Vorsitz 2008 übernommen. Künftig gelte es, die von den etablierten Parteien vorgegebene kommunale Selbstverwaltung in Frage zu stellen, sagte Neugebauer. „Die kommunale Selbstverwaltung bedeutet nichts anderes, als den Bürgern vor Ort die Kohle aus der Tasche zu ziehen.“ Als Beispiel verwies der Fraktionsvorsitzende auf die von der UWG abgelehnten Straßenausbaubeiträge.

Von Andreas Kannegießer

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