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Mülltonnen: Auslieferung klappt reibungslos

Barsinghausen Mülltonnen: Auslieferung klappt reibungslos

Das Abfallentsorgungsunternehmen Aha rechnet damit, dass es ab Januar etwa ein bis zwei Monate dauern wird, bis alle Abläufe bei der parallelen Abfuhr von Restmüll in Säcken und Mülltonnen eingespielt sind. „In den ersten Wochen werden die Touren etwas länger dauern“, kündigte Aha-Abteilungsleiter Maik Renneberg an.

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Heinrich Schwarz 
(Mitte) aus Barsinghausen lässt sich von den Aha-
Mitarbeitern 
Ina Stapelfeld und Maik Renneberg die unterschiedlich großen Restabfalltonnen zeigen, die in Barsinghausen derzeit ausgeliefert werden.

Quelle: Andreas Kannegießer

Barsinghausen. In Barsinghausen, Wunstorf, Wennigsen und Springe beginnt zum Jahreswechsel die Abfuhr des Restabfalls in Tonnen. Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren: Seit zwei Wochen liefert Aha die rund 16 000 Restmülltonnen aus, die von den Haushalten in den vier Kommunen bestellt worden waren. „Das geht aus einem Guss, die Menge wirft uns nicht mehr aus der Bahn“, betonte Renneberg in einer Bürger-Informationsveranstaltung in der Barsinghäuser Waschkaue.

Bei der Verteilung der neuen Behälter habe Aha einen „100-Prozent-Anspruch“, sagte Renneberg. „Jeder soll die Tonne bekommen, die er bestellt hat.“ Um etwaige Fehler zu korrigieren, fahre nach den Auslieferungstouren ein „Ausputzerfahrzeug“ ein bis zwei Tage später dieselbe Tour noch einmal ab.

Im Gegensatz zu den Restabfallsäcken müssen die neuen Abfalltonnen nicht am Straßenrand bereitgestellt werden. „Unsere Mitarbeiter holen die Tonnen von den Grundstücken“, erläuterte Renneberg den Besuchern der Veranstaltung. Wichtig sei aber, dass die Tonnen gut zu sehen seien und nicht erst gesucht werden müssten. Kunden, die bisher noch auf die Sackabfuhr setzen, sich aber anders entscheiden möchten, können sich kurzfristig bei Aha eine Tonne bestellen. „Andersrum geht das nicht“, sagte Renneberg. „Das Regelsystem ist künftig die Tonne.“

Von Andreas Kannegießer

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