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Neuer Seniorenrat Barsinghausen ist gewählt

Barsinghausen Neuer Seniorenrat Barsinghausen ist gewählt

Barsinghausen hat einen neuen Seniorenrat: Claus Bischoff, Lisa Fesche, Ernst August Prasse, Dietmar Redlich, Gudrun Schiller, Ursula Völkner und Joachim Zislo werden in den nächsten drei Jahren die Interessen der über 60-Jährigen in der Stadt gegenüber Verwaltung, Politik und Verbänden vertreten.

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Stellvertretender Bürgermeister Andreas Hartig (rechts) gratuliert den Mitgliedern des Seniorenrats zur Wahl (von links): Joachim Zislo, Lisa Fesche, Ursula Völkner, Claus Bischoff, Gudrun Schiller und Dietmar Redlich. Nicht im Bild ist Ernst August Prasse.

Quelle: Rocktäschel

Barsinghausen. Bischoff, Redlich und Zislo gehören dem Seniorenrat schon seit Jahren an. Die anderen Kandidaten haben sich nach einem Zeitungsaufruf gemeldet. Die Zielgruppe ist groß. Von den 35 489 Einwohnern Barsinghausens seien 30,8 Prozent über 60, betonte Brunhilde Hering vom Sprecherteam des alten Gremiums. Sie trat zwar nicht mehr zur Wahl an, arbeitet aber weiterhin im Seniorenbüro und im Freiwilligenzentrum mit.
Sprecherkollege Bischoff erinnerte die anwesenden Ratsmitglieder, den stellvertretenden Bürgermeister Andreas Hartig sowie Ersten Stadtrat Georg Robra an die Forderung des Gremiums, wieder eine Stelle für einen hauptamtlichen Mitarbeiter für die Seniorenarbeit in der Stadtverwaltung zu schaffen. Die Arbeit von 35 Gruppen in Baringhausen zu koordinieren, die Angebote für Senioren machen, sei ehrenamtlich nicht zu leisten.
Außerdem müsse das Wahlverfahren für den Seniorenrat endlich geändert werden. Alle Senioren der Stadt sollten beteiligt werden, und nicht nur jene, die zur offenen Seniorenversammlung kommen. Bischoff nannte Laatzen und Neustadt als positive Beispiele. Dort gebe es eine Briefwahl. Vorbildlich in Barsinghausen sei allerdings, dass Mitglieder des Seniorenrats als beratenden Mitglieder in vier Fachausschüssen vertreten sind.
Hartig bezeichnete das Gremium als „Füllhorn an Kompetenz“. Auf Grund des demografischen Wandels werde der Seniorenrat künftig noch mehr Bedeutung haben. Hartig dankte den nun ehemaligen Mitgliedern des Gremiums für ihr jahrelanges Engagement: Ursula Bothe, Ernst Ulrich Heike, Brunhilde Hering, Dieter Hungerecker und Bodo Schwarzer.

Von Jörg Rocktäschel

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