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Ein Best-of für Genießer

Barsinghausen Ein Best-of für Genießer

Kunst und Kultur an ungewohnten Orten - dieses Konzept von Hans-Peter Lehmann, dem ehemaligen Intendanten der Staatsoper, steht seit 2008 hinter der Reihe „Oper auf dem Lande“. Über 500 Besucher haben am Wochenende die beiden ausverkauften Konzerte auf dem Rittergut der Familie von Heimburg genossen.

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Sopran Ylva Stenberg singt „Als Luise die Briefe ihres Liebhabers verbrannte“ von Mozart.

Quelle: Frank Hermann

Eckerde. Allerdings blieb diese achte Festival-Ausgabe nicht von Sturmtief „Zeljko“ verschont. Wegen der Wetterkapriolen verlegten die Veranstalter am Sonnabend den Auftritt komplett in den ehemaligen Kuhstall, für gestern war zumindest der zweite Teil des Programms unter freiem Himmel vorgesehen.

„In diesem umgebauten Saal kommt die Musik ganz wunderbar rüber“, sagte der musikalische Leiter Matthias Wegele gestern während der Opernaufführung im ersten Teil mit Liedern von Wolfgang Amadeus Mozart. Der zweite Teil stand dann ganz im Zeichen eines buntes Opernmixes mit Stücken aus den Programmen der vergangenen sieben Jahre - wie ein Best-of der bisherigen „Opern auf dem Lande“ von 2008 bis 2014.

Dazu gehörten Stücke aus Mozarts „Zauberflöte“ und aus „Don Giovanni“ ebenso wie aus Bizets „Carmen“ oder aus dem „Wildschütz“ von Lortzing. Auf der Bühne schlüpften die Opernsänger unter der Regie von Renate Rochell immer wieder in neue Kostüme und damit auch in neue Rollen. Der Heimatchor Eckerde übernahm die Chorpassagen. Cara Hesse begleitete die Sänger am Klavier.

Zwei weitere Aufführungen der „Oper auf dem Lande“ veranstaltet die Stiftung Edelhof Ricklingen am 2. August in Bad Rehburg sowie am 8. August in Soltau. Auskünfte gibt es unter Telefon (0171) 9 57 20 61 und im Internet auf www.operaufdemlande.de

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