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Präventionsrat:Silvia Bethe neu im Vorstand

Barsinghausen Präventionsrat:Silvia Bethe neu im Vorstand

Silvia Bethe, die Direktorin des Hannah-Arendt-Gymnasiums, ist einstimmig zur stellvertretenden Vorsitzenden des Präventionsrates Barsinghausen gewählt worden. Silvia Bethe ist im Vorstand die Nachfolgerin der ehemaligen Leiterin der Lisa-Tetzner-Schule, Waltraut Korbjun.

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Der Vorsitzende des Präventionsrates, Radu Bercusi (rechts), verabschiedet Friedrich von Oertzen. Der Vorsitzende des Fördervereins verlässt Barsinghausen.

Quelle: Rocktäschel

Barsinghausen. Korbjun hat das Gremium verlassen, da sie nun im Ruhestand ist. Bethe dankte den Mitgliedern für das Vertrauen. Sie freue sich besonders auf die Arbeit in der Lenkungsgruppe des Präventionsrates.
Bethe ist zudem die Moderatorin des Runden Tisches für Integration, der seit 2013 die verschiedenen Initiativen zusammenführt und vernetzt. Der Runde Tisch habe in den vergangenen Jahren bedeutende Arbeit geleistet. Sie regte an, dass die Moderation künftig von einer hauptamtlichen Kraft übernommen werden sollte. Laut Erstem Stadtrat Georg Robra versuchen die Kommunen der ILE-Region Calenberger Land zurzeit, Fördermittel für Ehrenamtskoordinatoren zu erhalten. Bethes Vorschlag sei somit auch Thema bei den anstehenden Haushaltsberatungen des Rate der Stadt Barsinghausen.
Veränderungen wird es demnächst auch im Förderverein geben. Dessen Vorsitzender Friedrich von Oertzen verlässt den Verein, da er nach Berlin umzieht. Er befürchtet, dass er während der Mitgliederversammlung Mitte September keinen Nachfolger finden wird. Die Anzahl der Mitstreiter des im Sommer 2010 gegründeten Vereins sei auf nur noch acht Mitglieder geschrumpft. Von Oertzen geht daher davon aus, dass sich der Verein auflösen wird. Für das in der Kasse vorhandene Geld würde in diesem Fall ein Computer für das Freiwilligenzentrum angeschafft.
Radu Bercusi, Vorsitzender des Präventionsrates, dankte von Oertzen für dessen Engagement und die vom Förderverein geleistete Unterstützung in den vergangenen sechs Jahren.

Von Jörg Rocktäschel

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