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Reit- und Fahrverein erfreut über Nachfrage

Barsinghausen Reit- und Fahrverein erfreut über Nachfrage

Dem Reit- und Fahrverein St. Georg geht es gut. Die Mitgliedszahlen sind gestiegen. Vorsitzender Volker Wildhagen, stellvertretender Vorsitzender Torsten Koll und Aktivenwartin Felicitas Gust-Meyer wurden einstimmig in den Ämtern bestätigt, Annika Hencke einstimmig zur Voltigierwartin gewählt.

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Die RFV-Vorstandsmitglieder (von links): Matthias Bock, Felicitas Gustl-Meyer, Volker Wildhagen, Annika Hencke und Torsten Koll.

Quelle: Haendel

Barsinghausen. Bei der Wahl des zweiten stellvertretenden Vorsitzenden ging es während der Jahresversammlung des Reit- und Fahrvereins St. Georg Barsinghausen nicht so glatt. Das ehemalige Vorstandsmitglied Matthias Bock als einziger Kandidat fuhr bei zwölf Enthaltungen und fünf Nein-Stimmen – eine aus dem Vorstand – ein außergewöhnlich schlechtes Ergebnis ein. Sein Kommentar: „Angesichts des Ergebnisses nehme ich die Wahl trotzdem an, denn ich halte es für notwendig, dass ich im Vorstand dabei bin.“

Laut Wildhagen ist der Verein innerhalb eines Jahres um 36 auf 372 Mitglieder gewachsen. Die Pferdeboxen sind zu 100 Prozent ausgelastet. Als Grund für die hohe Nachfrage nannte er die hohe Attraktivität der Reitanlage und des gesamten Angebots. Dazu zählt der Schulpferdeunterricht. Es gebe Wartelisten für den Longen- und Schulpferdeunterricht. In der Voltigier- sowie der Fahrabteilung sei ebenfalls ein gesundes Wachstum zu beobachten.

Für 2015 kann der Verein einen Bilanzgewinn von etwas mehr als 20 000 Euro ausweisen. Geld, das der RFV neben anderem für bauliche Maßnahmen einsetzen muss. Weiterhin wollen die Reiter versuchen, einen Brunnen für den Ebbe-Flut-Platz auf dem Außengelände anzulegen, um die hohen Kosten für Frischwasser zu drücken. Da der Verein künftig nur noch die schwereren 250 Kilo-Quaderballen an Heu und Stroh beziehen kann, denkt der Vorstand über die Anschaffung einen gebrauchten Gabelstaplers und den Bau eines geeigneten Kaltlagers für die Ballen nach. Die Kosten werden auf insgesamt etwa 20 000 Euro geschätzt. Zudem muss der Hof hinter der Halle gepflastert werden, was bis zu 14 000 Euro kosten könnte.

Von Mirko Haendel

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