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Viel Spott für Freund und Feind

Kirchdorf Viel Spott für Freund und Feind

Fisch zum Essen und dazu Sketche und satirische Darbietungen zur Unterhaltung – mit dieser probaten Mischung lockt die SPD-Abteilung Kirchdorf seit mehr als 25 Jahren ihre Mitglieder und Freunde zum Aschermittwochstreffen. Diesmal ließen sich gut zwei Dutzend Sozialdemokraten im Kirchdorfer Sportheim vom Satireteam mit Claudia Schüßler, Doris Pelstring, Axel Espey und Reinhard Dobelmann unterhalten.

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Axel Espey (von links), Claudia Schüßler, Doris Pelstring und Reinhard Dobelmann unterhalten im Kirchdorfer Sportheim mit Sketchen und Satire.

Quelle: Andreas Kannegießer

Kirchdorf. Das Quartett trug Sketche und selbst verfasste Anekdoten aus Barsinghausen und der Welt vor. Zielscheibe des Spotts war aber längst nicht nur der politische Gegner. So bekamen die Grünen ihr Fett weg, weil sie sich zuletzt für sogenannte Unisextoiletten für intersexuelle Menschen stark gemacht haben. „Die Grünen bekommen mit jedem Scheiß zehn Prozent“, hieß es dazu trocken.

Barsinghausens Erster Stadtrat Georg Robra sei auf so vielen Veranstaltungen der Stadt präsent, dass es inzwischen Gerüchte gebe, er sei geklont, verkündeten die Sozialdemokraten. Und Bürgermeister Marc Lahmann und CDU-Chef Gerald Schroth tauchten in den satirischen Nachrichten unter anderem als Don Quijote und Sancho Panza auf, die gemeinsam gegen die Windmühlen auf dem Mühlenberg bei Groß Munzel kämpfen.

Von Andreas Kannegießer

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