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SPD beschließt im Juni das Wahlprogramm

Barsinghausen SPD beschließt im Juni das Wahlprogramm

Die SPD Barsinghausen sieht der Kommunalwahl am Sonntag, 11. September, mit Zuversicht entgegen. Drei Arbeitskreise erarbeiten das Zwölf-Punkte-Programm. Einen ersten Workshop hat es am Wochenende in Kirchdorf gegeben, sagt Ortsvereinsvorsitzender und Ratsherr, Reinhard Dobelmann.

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Mit Zuversicht in den Kommunalwahlkampf: Bernd Gronenberg (von links), Marlene Hunte-Grüne, Peter Messing und Reinhard Dobelmann.

Quelle: Rocktäschel

Barsinghausen. „Im Juni wird das Programm beschlossen und vorgestellt“, ergänzt Dobelmann. Grundlage sei das SPD-Programm Barsinghausen 2020. „Wir überprüfen, was wir in den vergangenen fünf Jahren umgesetzt haben. Was uns aktuell erwartet und fordert, und was wir noch umsetzen müssen“, erläutert er.

Auch künftig werde die Bürgerbeteiligung eine wichtige Rolle spielen, versicherte er. Das Bürgervotum zu den Straßenausbaubeiträgen, die geänderte Geschäftsordnung für die Ratssitzungen und die Berücksichtigung von Vorschlägen bei der Haushaltskonsolidierung zeigten, dass die Beteiligung wichtig und sinnvoll sei. Allerdings müsse den Bürgern klar sein, dass der Rat der Stadt die Entscheidungen fälle, ergänzt Fraktionsvorsitzender Peter Messing.

Die Vorstellung der Pläne für die Flüchtlingsunterkunft in Kirchdorf hätte früher erfolgen können und müssen, sagt Messing. Der Stadt Burgdorf, die das gleiche Bau-Angebot für eine Unterkunft von der Region Hannover angenommen habe, sei es gelungen, die Bürger zuvor in zwei Veranstaltungen zu informieren. „Andererseits wäre für Barsinghausen auch kein anderer Standort möglich gewesen“, fügt Messing hinzu. Die Entscheidung sei in Ordnung: „Die Zwänge sind eng gewesen.“ Dass die Stadt kurz darauf ein Grundstück in Egestorf kaufen konnte, war nicht absehbar.

Von Jörg Rocktäschel

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