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Sanierungsgebiet Goethestraße im Fokus

Barsinghausen Sanierungsgebiet Goethestraße im Fokus

Die Stadt Barsinghausen wird sich am bundesweiten „Tag der Städtebauförderung“ beteiligen. Dieser findet am Sonnabend, 13. Mai, statt und ist ein Projekt von Bund, Ländern, kommunalen Spitzenverbänden und weiteren Partnern.

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Fortschritt: Das Gelände des künftigen Stadtteilparks ist zum Teil schon modelliert.

Quelle: Andreas Kannegießer

Barsinghausen. Ziel der im Jahr 2015 ins Leben gerufenen Veranstaltung ist es, die Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung zu stärken und Projekten in kleineren Gemeinden, Mittel- und Großstädten ein Forum bieten.

In Barsinghausen wird das städtebauliche Sanierungsprogramm im Siedlungsgebiet rund um die Goethestraße gefördert. Der Bereich wird im Norden von der Calenberger Straße begrenzt, im Süden von der Bahnlinie, im Osten vom Gänsefußweg und im Westen von der Rehrbrinkstraße. Auch der Standort der Firma Bahlsen und der geplante Stadtteilpark gehören dazu. Um diesen seit dem Jahr 2012 diskutierten Park anzulegen, muss die Stadt jetzt den Bebauungsplan ändern, um die planungsrechtlichen Voraussetzungen zu schaffen. Ohne die Änderung wäre die Anlage einer Skateanlage nicht möglich, die den Jugendlichen schon 2011 zugesagt worden ist. Auch BMX-Fahrer sollen die Anlage nutzen können.

Ein Auftrag für die Erarbeitung dieses Bebauungsplanes Nummer 203 „Stadtteilpark“ ist bereits an ein Stadtplanungsbüro vergeben, Erdarbeiten auf der Fläche zwischen Wilhelm-Busch-Straße und der Keksfabrik Bahlsen haben schon im Dezember vergangenen Jahres begonnen. Die sollen im Mai, möglichst rechtzeitig zum „Tag der Städtebauförderung“, abgeschlossen sein, damit die Bürger die Wege und das modellierte Gelände sehen können. Auch in diese Gestaltung sind die Bewohner des Stadtteils eingebunden gewesen, Vorschläge wurden eingearbeitet.

Der genaue zeitliche Ablauf für den 13. Mai ist noch nicht veröffentlicht. Die Interessierten werden sich am Vormittag am Stadtteiltreff Goethestraße treffen und gehen dann zum Stadtteilpark. Anschließend sind mindestens drei Workshops geplant, an denen auch Fachleute aus Stadtverwaltung und Planungsbüros teilnehmen. Vorschläge der Bürger sollen in die Detailplanungen für die weitere Gestaltung des Stadtteilparks einbezogen werden. Es geht um die Spielgeräte sowie um Ausstattungselemente für erwachsene Besucher. Nach der Mittagspause beginnt der Workshop für die künftigen Nutzer der rund 1000 Quadratmeter großen, bereits asphaltierten Skatefläche. Die Rampen und weitere Elemente für Skateboard- und BMX-Fahrer sollen ausgewählt und deren Position auf der Fläche festgelegt werden.

Von Jörg Rocktäschel

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