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Schüler machen die KGS zu einer Traumfabrik

Barsinghausen Schüler machen die KGS zu einer Traumfabrik

Schule als Traumfabrik: In einem dreitägigen Projekt haben sich die rund 950 Kinder und Jugendlichen der Goetheschule-KGS auf künstlerische Weise mit verschiedenen Traumwelten befasst. Zum Abschluss der Thementage präsentierten die Schüler ihre Ergebnisse vor Publikum.

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Sie stellen Traumberufe vor: Leona (von links), Marisel, Annemieke und Malin aus dem achten Jahrgang.

Quelle: Frank Hermann

Barsinghausen. Viele fantasievoll-kreative Puzzlestücke fügten die Jugendlichen aus allen KGS-Klassenstufen zu ihren eigenen Traumwelten zusammen.

"Dabei entstanden Hörspiele, szenische Darstellungen, Musik- und Theateraufführungen, Filme, ein visionäres Stadtmodell, ein Niedrigseilgarten oder auch ein genauer Blick auf die Traumberufe mancher Schüler", erläuterte Antje Huge, didaktische Leiterin der Goetheschule.

Solche Traumberufe stellten unter anderem die Achtklässlerinnen Malin, Leona, Marisel und Annemieke vor: Während Leona in einem Arztkittel durch die Schule spazierte, hatten sich Annemieke und Marisel als lebende Infotafeln verkleidet. Begleitet von Marisel gaben die Schülerinnen detaillierte Auskünfte über Mediziner- und Lehrerberufe.

Für Leona selbst kommt eine Tätigkeit als Ärztin jedoch nicht infrage: "Ich kann kein Blut sehen. Aber ich will später auf jeden Fall etwas mit Menschen machen", sagte die KGS-Schülerin.

Ihre Vorstellungen von einer Traumstadt setzten mehrere Jugendliche beim Bau eines Modells aus Papier und Pappe um. Greta aus dem siebten Jahrgang hat zum Beispiel den großen Park mit Teich im Zentrum der Modellstadt mitgestaltet. "Solche Sachen sind wichtig. An meinem Wohnort will ich mich wohlfühlen", betonte die Siebtklässlerin.

Vor Beginn der Projektwoche hat Linus, ebenfalls aus dem siebten Jahrgang, bereits einige Information im Erdkundeunterricht über die Struktur von Städten erhalten. "Jede Stadt hat Wohn- und Industrieviertel, Rathaus, Kirche, Geschäfte zum Einkaufen. Daran haben wir uns bei unseren Traummodell natürlich orientiert", sagte Linus, der sich in erster Linie um den Bau eines Automobilwerkes aus Pappe gekümmert hat.

In der KGS-Eingangshalle hingen während der Thementage die Scherenschnitte aller Schülerhände von der Decke – und wurden zu Symbolen für die kreativen Handarbeiten in der KGS-Traumfabrik.

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Von Frank Hermann

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