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Tal und Miriam fühlen sich am Deister wohl

Barsinghausen Tal und Miriam fühlen sich am Deister wohl

Die ersten Eindrücke von Tal Lifshitz und Miriam Quaddah sind rundum positiv. Bei ihrem Besuch im Rathaus hatten die beiden Schülerinnen aus Israel, die als Teil eines Johannes-Rau-Stipendiums eine Woche in Barsinghausen verbringen, viel Lob für die Stadt, die Landschaft und ihre Bewohner übrig.

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Der stellvertretende Bürgermeister Andreas Hartig begrüßt die israelischen Schülerinnen Miriam Qaddah und Tal Lifshitz, ihre Gastschülerinnen Magdalena Kuhn und Carla von Pappenheim sowie HAG-Koordinatorin Katharina Stumbeck und Schulleiterin Silvia Bethe.

Quelle: Carsten Fricke

Barsinghausen. "Es ist sehr grün", bemerkte Tal, die in einem kleinen Ort nahe Tel Aviv wohnt, direkt nach ihrer Ankunft am Sonntag. "Die Menschen hier sind sehr nett und gastfreundlich", stellte die aus dem Norden Israels angereiste Miriam fest. "Und die Kultur ist erstaunlich", ergänzte sie. Als Teil ihres Programms fuhren die 17 und 18 Jahre alten Schülerinnen am Montag ins Besucherbergwerk ein und wanderten am Dienstag im Deister. Außerdem planen sie unter anderem eine Besichtigung des Klosters sowie einen Ausflug nach Hannover, bevor sie gemeinsam mit ihren Gastgeberinnen Magdalena Kuhn und Carla von Pappenheim vom Hannah-Arendt-Gymnasium (HAG) für eine Woche nach Berlin reisen.

Seit fünf Jahren begrüße das HAG als eine von zwei ausgewählten Schulen aus Niedersachsen israelische Schüler, die über ein Johannes-Rau-Stipendium Deutschland besuchen und sich wie auch die deutschen Gastschüler in einem Kurs darauf vorbereitet haben, erläuterte Schulleiterin Silvia Bethe. Auch im HAG hätten diese Kontakte deutliche Spuren hinterlassen. "Daraus haben sich viele Aktivitäten entwickelt", sagte Bethe. So habe das Gymnasium unter anderem ein Seminarfach zu Israel angeboten und eine Studienreise nach Israel unternommen.

Von Carsten Fricke

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