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Senegal-Reise vermittelt viele neue Eindrücke

Barsinghausen Senegal-Reise vermittelt viele neue Eindrücke

Viele neue Eindrücke und Erfahrungen bringen rund 15 junge Barsinghäuser von ihrer einwöchigen Reise in den Senegal mit an den Deister. In einem Gemeinschaftsprojekt haben das Hannah-Arendt-Gymnasium (HAG) und die Marienkirchengemeinde diese Reise in das westafrikanische Land realisiert.

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Die HAG-Jugendlichen Hanna Würkner, Marie Struß, Anna Depenbrock und Stine Sander gemeinsam mit Collègeschülern in Thiès.

Quelle: privat

Barsinghausen. Mit dieser Kooperation legen Schule und Kirchengemeinde den Grundstein für weitere Kontakte in den Senegal. Bereits seit einiger Zeit liebäugelten die beiden HAG-Französischlehrerinnen Corinna Harms und Susanne Stimpfle mit der Idee, den französischsprachigen Senegal mit einer Schülergruppe zu bereisen.

Während der Planungsphase schloss sich Pastorin Uta Junginger mit einer Gruppe junger Erwachsener an – denn die Mariengemeinde unterstützt seit vielen Jahren ein Schülerhilfeprojekt in Salémata und die Buschschulen im Bassariland. Hilfestellung erhielten die beiden Gruppe von der gebürtigen Barsinghäuserin und ehemaligen HAG-Schülerin Ute Gierczynski-Bocandé, die im Senegal lebt.

"Auf unserer Reise lernten wir eine völlig andere Welt kennen. Unterwegs haben wir mit vielen Menschen gesprochen und durften zwischendurch auch das Familienleben als Gäste erleben", erläutert Corinna Harms nach der Rückkehr.

Von einer großen Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Menschen im Senegal berichteten die HAG-Jugendlichen. "Das sind die nettesten und höflichsten Menschen, die ich bislang getroffen habe. Sie leben vom Miteinander und haben eine tolle Kultur. Im Senegal hat sich mein Afrika-Bild total gewandelt", sagt Stine Sander.

Mit der HAG-Gruppe besuchte die Schülerin unter anderem das Collège Saint Gabriel in Thies. "Das war eine Begegnung auf Augenhöhe. Wir wollen auf jeden Fall in Kontakt bleiben", betont HAG-Schülerin Marie Struß.

Die Marien-Reisegruppe unternahm Abstecher zum Internat in Salémata und zu den Buschschulen. "Diese Schulen liegen in der tiefsten Provinz, die Kinder leben und lernen dort unter einfachsten Verhältnissen", erklärt Pastorin Uta Junginger und spricht von sehr eindrücklichen Begegnungen: "Wir wissen jetzt genau, was und wen wir unterstützen."

Während der Senegal-Reise haben die Gruppen aus Barsinghausen ein Land voller menschlicher und kultureller Schönheit gesehen. "Wir waren am Leben und an den Menschen ganz nah dran. Diese Erfahrungen wollen wir weitertragen", sagt Susanne Stimpfle.

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Von Frank Hermann

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