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Seniorenrat formuliert Prüfsteine für die Wahl

Barsinghausen Seniorenrat formuliert Prüfsteine für die Wahl

Der Barsinghäuser Seniorenrat hat einen Forderungskatalog an Parteien und Wählergruppen für die Kommunalwahl formuliert. Ganz oben auf der Liste der Wünsche steht die Einstellung einer hauptamtlichen Kraft in der Barsinghäuser Verwaltung, die ausschließlich für die Senioren- und Behindertenarbeit zuständig ist.

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Der Barsinghäuser Seniorenrat – hier mit dem stellvertretenden Bürgermeister Andreas Hartig (rechts) – fordert ältere Bürger zur Beteiligung an der Kommunalwahl auf.

Quelle: Archiv

Barsinghausen. Die hauptamtliche Kraft soll insbesondere alle in der Seniorenarbeit tätigen Vereine und Verbände unterstützen, außerdem die Vernetzung der Seniorengruppen untereinander fördern. So steht es in einem vom Seniorenrat formulierten Positionspapier. Die Interessenvertretung der älteren Bürger wünscht sich außerdem die Entwicklung einer offenen und einer aufsuchenden Seniorenarbeit im gesamten Barsinghäuser Stadtgebiet.

Ein weiterer Wahlprüfstein ist der gewünschte Ausbau des geplanten Stadtteilparks auch nach senioren- und behindertengerechten Belangen. Dazu gehören feste Wege und Sitzmöglichkeiten, wie Claus Bischoff von der Sprechergruppe des Seniorenrates erläutert. Weitere Forderungen der Senioren sind die Verbesserung der Ärzteversorgung in Barsinghausen, die Förderung neuer Wohnformen in Mehrgenerationenhäusern und die Berufung von Seniorenratsmitgliedern in Ratsausschüsse. Außerdem wünscht sich der Seniorenrat, dass die Stadt Geld bereitstellt, damit bei der nächsten Seniorenratswahl eine Briefwahl organisiert werden kann.

Die Seniorenvertretung hat alle älteren Bürger zur Teilnahme an der Kommunalwahl aufgerufen. Vorher sollten sich die älteren Wähler die Programme der Parteien und Gruppen ansehen, empfiehlt der Seniorenrat, „um die richtige Wahl für ihre Interessen treffen zu können“.

Von Andreas Kannegießer

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