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Sporting Barsinghausen startet durch

Barsinghausen Sporting Barsinghausen startet durch

Der Neustart des Sportrings Barsinghausen ist geglückt. Die Mitgliedsvereine haben sich eine neue Satzung gegeben und einen neuen Vorstand gewählt. Sobald das Amtsgericht zugestimmt hat, ist der Sportring ein eingetragener Verein und keine Interessengemeinschaft mehr.

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Der neue Vorstand des Sportrings Barsinghausen (von links): Hans Heinrich Rode, Henning Theilmann, Georg Olfermannn, Gerd Köhler, Uwe Ingenhaag, Axel Heyerhorst (Fachdienstleiter Sport der Stadt) und Berthold Kuban.

Quelle: Rocktäschel

Barsinghausen. In dem aus sieben Mitgliedern bestehenden, für zwei Jahre gewählten Vorstand des Sportring wird es künftig eine klare Aufgabenteilung geben. Verantwortlich im Sinne des im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelten Vereinsrechts sind Berthold Kuban vom TSV Kirchdorf. Er ist für Sportpolitik zuständig. Vereinskommunikation ist der Bereich von Hans-Heinrich Rode (SV Kirchdorf). Die Finanzen verwaltet Christoph Lobisch (TSV Egestorf). Er hat sich lediglich für ein Jahr zur Verfügung gestellt, nachdem er schon seit 15 Jahren Vorstandarbeit leistet.
Die anderen Mitglieder sind: Integration und internationale Beziehungen, Henning Theilmann (SCB); Presse und Öffentlichkeit, Uwe Ingenhaag (VSV Hohenbostel); Kooperation Schule und Verein, Gerd Köhler (HV Barsinghausen); Ehrenamt, Georg Olfermann (TSV Goltern). Kooptiertes Mitglied ist Axel Heyerhorst, Fachdienstleiter Sport und Kultur der Stadt.
Für den Bereich Vereinskommunikation ist auch Wolfgang Meier (Trägerverein Lehrschwimmbecken) vorgeschlagen worden. Er hat großen Anteil an der Ausgestaltung der neuen Satzung. Doch Meier ließ Rode den Vortritt, damit die Arbeit nun vorankomme. Für die Zukunft des Sportrings gelte, was auch in den drei Arbeitskreisen galt, die in den vergangenen vier Monaten sachlich hervorragende Facharbeit geleistet hätten: „Die Vereinsbrillen an der Garderobe abgeben. „Wir wollen Mittler für die Vereine sein.“
Georg Olfermann, seit dem Rücktritt von Horst Fabisch kommissarischer Vorsitzender, war nach der außerordentlichen Mitgliederversammlung in der Gymnastikhalle des TSDV Barsinghausen sichtlich erleichtert. Nur eine Stunde und 14 Minuten hatte es gedauert, dann war der Neustart geregelt. 43 Stimmen haben die Mitglieder, 36 Stimmberechtigte waren da. Für die Satzungsänderung ist eine Zweidrittelmehrheit notwendig gewesen, also 29 Stimmen. 31 waren schließlich dafür.

Bis zur Eintragung in das Vereinsregister bleibt der alte Vorstand im Amt. Die städtischen Fördermittel werden weiterhin so verteilt, wie bisher: je zur Hälfte an die Jugendarbeit der Vereine und für die Erwachsenen. Die Mitgliedsbeiträge der Vereine an den Sportring in Höhe von 5 Cent jährlich pro Vereinsmitglied bleiben ebenfalls unverändert. 

Von Jörg Rocktäschel

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