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Stadt sucht noch viele Wahlhelfer

Barsinghausen Stadt sucht noch viele Wahlhelfer

Die Stadt Barsinghausen sucht noch Wahlhelfer für die Kommunalwahl am 11. September. Wegen der Komplexität des Wahlverfahrens besetzt die Kommune die Wahlvorstände in den Wahllokalen mit mehr Personal als bei Bundes-, Landtags- und Europawahlen.

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Die Stadtverwaltung Barsinghausen bereitet sich auf die Kommunalwahl im September vor.

Quelle: Archiv

Barsinghausen. Insgesamt rund 420 Wahlhelfer braucht die Stadtverwaltung nach den Worten von Fachdienstleiterin Susanne Zeitz, um die Wahl bewältigen zu können. „In den Wahlvorständen sitzen zehn statt acht Mitglieder wie sonst üblich“, erläutert Zeitz. Den Großteil der Wahlhelfer stellen städtische Bedienstete aus der inneren Verwaltung, aber auch Mitarbeiter aus den Kindergärten und Schulen. „Alle müssen ran“, sagt Zeitz. Wer nicht am Wahltag anderweitig dienstlich im Einsatz sei, sei schon verpflichtet worden. „Das reicht aber nicht. Wir brauchen etwa 150 bis 170 weitere Bürger, die nicht bei der Stadt arbeiten.“

Die Stadtverwaltung setzt auf freiwillige Meldungen. Einige Helfer hätten bereits zugesagt, weitere würden aber gebraucht, sagt Zeitz. Bei der Kommunalwahl werden für die Dauer von fünf Jahren die Mitglieder des Rates der Stadt gewählt, außerdem die der Regionsversammlung. Das Wahlsystem macht die Auszählung für die Wahlhelfer komplex: Jeder Wähler hat drei Stimmen, die er nach Belieben auf einzelne Bewerber in den Wahlvorschlägen oder auch auf Listen in ihrer Gesamtheit verteilen kann. Beim Auszählen könnten deshalb kaum Stapel mit den Stimmzetteln gebildet werden, erläutert Fachdienstleiterin Zeitz. „Das Zählen braucht Zeit und mehr Personal.“

Von Andreas Kannegießer

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