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Stadtteilpark: Nun geht es los

Barsinghausen Stadtteilpark: Nun geht es los

Das immer wieder aufgeschobene Projekt zum Bau eines Stadtteilparks in der Nordstadt kommt voran. Die Stadtverwaltung hat die Wege- und Erdarbeiten ausgeschrieben. „Die Bauarbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen“, sagt Baudirektor Tobias Fischer.

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Auf der Pferdewiese nördlich der Wilhelm-Busch-Straße entsteht der Stadtteilpark.

Quelle: Andreas Kannegießer

Barsinghausen. Ein erster Schritt ist bereits getan: In dieser Woche hat ein Tiefbauunternehmen einen Teil des früheren Mitarbeiterparkplatzes der Firma Bahlsen mit einer neuen Asphaltschicht versehen. Auf der rund 1000 Quadratmeter großen Fläche soll die seit vielen Jahren geplante Anlage für Skater ihren Platz finden. Zudem eigne sich die Asphaltfläche am Rand des künftigen Parks auch für die gestiegene Anzahl der BMX-Fahrer, betont die Verwaltung.

Für die Asphaltarbeiten hat die Stadt den Umstand genutzt, dass in den vergangenen Tagen auch die nur wenige Meter entfernte Calenberger Straße eine neue Deckschicht erhalten hat. Die Maschinen seien ohnehin vor Ort gewesen, sagt Fischer. Nur rund 14 000 Euro musste die Stadt für die zusätzliche Asphaltfläche zahlen. „Es war ein äußerst wirtschaftliches Angebot. Da haben wir zugeschlagen“, sagt Fischer.

Die Verwaltung will in der nächsten Zeit die jugendlichen Skater und BMX-Fahrer in die weitere Gestaltung der Asphaltfläche einbeziehen. So soll es einen Workshop geben, in dem unter anderem über die Positionen von Rampen und anderen Elementen für Skateboardfahrer entschieden wird. Für den etwa zwei Hektar großen Bürgerpark hat die Stadt insgesamt ein Budget von 240.000 Euro eingeplant. Weitere 60.000 Euro darf die Skateanlage höchstens kosten. Ein großer Teil der Kosten wird über Zuschüsse aus dem Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ abgedeckt. Die Stadt will dennoch nach Kräften Kosten sparen. „Wir prüfen, ob die Barsinghäuser Beschäftigungsinitiative Bepflanzungsarbeiten ausführen darf“, sagt Fischer. Ziel sei es, den Park 2017 fertigzustellen.

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Von Andreas Kannegießer

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