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Winninghäuser stärken ihre Gemeinschaft

Winninghausen Winninghäuser stärken ihre Gemeinschaft

Knapp drei Jahre nach seiner Gründung im Juni 2013 verzeichnet der Dorfgemeinschaftsverein (DGV) Winninghausen weiterhin einen starken Zuspruch. "Damals sind wir mit zwölf Leuten an den Start gegangen, mittlerweile hat sich diese Zahl verzehnfacht", erläutert der DGV-Vorsitzende Andreas Goltermann.

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Klaus Großpietsch (von links), Andreas Goltermann und Henning Schünhof montieren das DGV-Wappen an den Maibaum vor der Thomaskirche.

Quelle: Frank Hermann

Winninghausen. Mit seinen Bemühungen, das dörfliche Leben und das Gemeinschaftsgefühl in Winninghausen zu stärken, entspricht der Verein laut Goltermann offenbar den Wünschen vieler Menschen. Für das Jahr 2016 plant der DGV erneut zwei Projekte: Ein sogenanntes Erklärschild für die Heinrich-Bock-Straße sowie ein großes Begrüßungsschild am nördlichen Ortsrand Winninghausens aus Richtung der Bundesstraße 65.

"Mit den Erklärschildern als kleinen Zusatz zu den Straßennamen wollen wir darauf hinweisen, an welche Personen diese Straßen erinnern. Heinrich Bock war zum Beispiel ein alter Ur-Winninghäuser", sagt Goltermann.

Ein erstes Schild dieser Art hat der Verein im Sommer 2014 an der August-Stege-Straße angebracht: August Stege war Winninghausens Bürgermeister von 1946 bis 1968.

Als jüngster Verein aus den vier Bördedörfern ist der DGV jetzt auch mit einem Wappen am Maibaum in Hohenbostel vertreten. Andreas Goltermann montierte das Wappen gemeinsam mit dem stellvertretenden Bürgergilde-Vorsitzenden Henning Schünhof sowie mit Klaus Großpietsch von der Feuerwehr Hohenbostel beim Maifest vor der Thomaskirche.

Von Frank Hermann

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