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Straßensperren: Stadt wirbt um Verständnis

Barsinghausen Straßensperren: Stadt wirbt um Verständnis

Die Straßensperrungen im Zuge der verstärkten Sicherheitsvorkehrungen zum Barsinghäuser Stadtfest bereiten manchen Anliegern Probleme. „Ich kann drei Tage lang mein Grundstück mit dem Auto nicht erreichen und muss mir fernab einen Parkplatz suchen“, sagt ein Grundstückseigentümer aus der Marktstraße.

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Während des Stadtfestes sind zahlreiche Straßen im Barsinghäuser Cityring nicht befahrbar. Ab Freitagnachmittag werden die Verbotsschilder mit massiven Sperren ergänzt.

Quelle: Andreas Kannegießer

Barsinghausen. Zusätzlich erschwert wird die Verkehrssituation in der Innenstadt, weil die Bahnhofstraße umgestaltet wird und schon seit Wochen für Autos nicht passierbar ist. Die Stadtverwaltung hatte die Bewohner des inneren Cityrings zwischen Bergamtstraße, Volkers Hof und Breiter Straße schon in der vergangenen Woche mit Hauswurfsendungen auf die besonderen Bedingungen hingewiesen und um Verständnis geworben. Im Ordnungsamt habe es danach keine einzige Beschwerde gegeben, sagt Stadtsprecher Andreas Schröter. Allerdings haben etliche Anlieger ihre Bedenken in den sozialen Medien geäußert.

In den Vorjahren waren die meisten Straßen rund um das Stadtfest zwar für den Durchgangsverkehr auch schon gesperrt. Allerdings gab es für Anlieger Ausnahmeregelungen und damit die Möglichkeit, viele Grundstücke doch zu erreichen. Wegen der zusätzlichen Sperren an allen neuralgischen Punkten zur Abwehr potenzieller Attentäter ist den meisten Anliegern diese Chance diesmal verwehrt. Die Stadtverwaltung appelliert an alle Betroffenen, ihre Fahrzeuge frühzeitig umzuparken. „Uns sind die Probleme bewusst. Wir haben uns mit der Situation auseinandergesetzt und abgewogen“, sagt Schröter. „Aber die Sicherheit für alle Gäste und Anwohner muss gegeben sein.“ Deshalb seien die Behinderungen unausweichlich. Die Baustelle in der Bahnhofstraße soll nach Schröters Worten ab Freitagmittag mit Hilfe von Bauzäunen sorgfältig abgesichert sein. Es solle verhindert werden, dass angetrunkene Festbesucher sich Steine von der Baustelle holen können, um damit Sachbeschädigungen zu begehen, erläutert der Stadtsprecher.

Von Andreas Kannegießer

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