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Marklein: Pastorin muss entlastet werden

Langreder Marklein: Pastorin muss entlastet werden

Superintendentin Antje Marklein hat die beiden verbundenen Kirchengemeinden in Kirchdorf und Langreder dazu aufgerufen, ihre Pastorin Ute Kalmbach zu entlasten. Die pfarramtliche Arbeit in den beiden Gemeinden sei zu viel, sagte Marklein in ihrem Visitations-Zwischenbericht in der Langreder Kapelle.

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Die kleine Langreder Kapellengemeinde pflegt ein sehr intensives Gemeindeleben.

Quelle: Archiv

Langreder. "Da werden Sie miteinander weiter Fantasie entwickeln müssen, um Pastorin Kalmbach Dinge abzunehmen, die auch auf andere Schultern verteilt werden können", sagte die Superintendentin. Marklein lobte das lebendige Gemeindeleben der kleinen Kapellengemeinde Langreder und das Engagement ihrer Mitglieder. Gut sei auch, dass es "ein verbindliches Zusammenwirken mit den örtlichen Vereinen" gebe.

Sorgen gibt es auch in Langreder: Zu den ungelösten Fragen gehört nach den Worten der Superintendentin, wie es gelingen könnte, jüngere Menschen in die Kirche zurückzuführen. Und: "Wie können wir die finanzielle Lage der Gemeinde stabilisieren?"

In dieser Woche widmet sich Marklein im Rahmen der Gemeindevisitation vor allem den Einrichtungen und Gruppen der Kirchdorfer Heilig-Kreuz-Kirchengemeinde. Eine Abschlussbilanz zieht die Superintendentin beim Visitationsgottesdienst am Sonntag, 29. November, ab 9.30 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche.

Von Andreas Kannegießer

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