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Umstrittene Trasse taucht in neuem Plan wieder auf

Groß Munzel Umstrittene Trasse taucht in neuem Plan wieder auf

Droht nun doch die Zerschneidung der Feldmark zwischen Groß Munzel und Holtensen durch den Neubau einer Bahntrasse der Deutschen Bundesbahn? Nach Mitteilung der Bürgerinitiative für den ländlichen Raum Munzel ist die umstrittene Trasse im neuen Entwurf für den Bundesverkehrswegeplan 2030 wieder enthalten.

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Im Kartenanhang für den neuen Bundesverkehrswegeplan Schiene ist die Neubaustrecke eingezeichnet, die durch die Feldmark zwischen Groß Munzel und Holtensen verlaufen könnte.

Quelle: Andreas Kannegießer

Groß Munzel. Im Referentenentwurf des Verkehrswegeplans Schiene ist der kombinierte Aus- und Neubau der Bahnstrecke zwischen Hannover und Bielefeld in der Kategorie „vordringlicher Bedarf“ klassifiziert. Teil des insgesamt rund 1,88 Milliarden Euro teuren Projekts ist auch eine zweigleisige Neubaustrecke zwischen der Abzweigung Letter und Lindhorst, die durch die Munzeler Feldmark führen könnte. Vor diesem Hintergrund habe die Jahresversammlung der Bürgerinitiative für den ländlichen Raum besondere Bedeutung, teilt BI-Vorsitzender Gerald Schroth mit.

Die Versammlung am Montag, 18. April, beginnt um 19 Uhr in der Gaststätte Landhof Hülsemann in Groß Munzel. Zu Gast ist auch der Erste Stadtrat Georg Robra, der einen Vortrag zum Thema "Die Entwicklung unserer Dörfer - Welche Chancen hat das Leben auf dem Land?" halten wird.

Von Andreas Kannegießer

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