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VSV-Fußballer spielen für die gute Sache

Hohenbostel VSV-Fußballer spielen für die gute Sache

Fußballer des VSV Hohenbostel stellen ihren Sport in den Dienst der guten Sache – und wollen die finanziellen Erlöse aus ihren Hobo-Cup-Hallenturnieren künftig für soziale Zwecke spenden. Beim ersten Turnier vor wenigen Wochen kamen 600 Euro für die Fuchsbau-Gruppen des Ambulanten Hospizdienstes Aufgefangen zusammen.

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Karsten Rubi (von links) und Erika Maluck nehmen die 600 Euro-Spende von den VSVern Julian Kühn, Trainer Adrian Alexa, Dennis Wischhusen und Kevin Jabs entgegen.

Quelle: Frank Hermann

Hohenbostel. "Innerhalb von vier Wochen haben wir diese Premiere für unseren Hobo-Cup mit zwölf Mannschaften aus dem Boden gestampft. Es hat uns überrascht, dass gleich beim ersten Mal eine Summe von 600 Euro für den Fuchsbau zusammengekommen ist", erläuterte VSV-Trainer Adrian Alexa am Dienstag bei der Übergabe an die Fuchsbau-Koordinatoren Erika Maluck und Karsten Rubi.

Auch in Zukunft wollen die VSV-Fußballer aus den Überschüssen ihrer Hobo-Cup-Hallenturniere soziale Einrichtungen unterstützen. "Mit dem Fuchsbau haben wir jetzt den Anfang gemacht", sagte Alexa.

In den drei Fuchsbau-Trauergruppen betreuen ehrenamtliche Helfer derzeit 28 Kinder und Jugendliche im Alter von vier bis 
19 Jahren. "Demnächst wollen wir eine vierte Gruppe für die jungen Menschen einrichten. Für unsere Angebote gibt es immer noch eine sehr große Nachfrage", betonte Erika Maluck.

Derzeit engagieren sich 24 ehrenamtliche Helfer in der Betreuungsarbeit für trauernde Kinder und Jugendliche. Von der 600-Euro-Spende des VSV Hohenbostel will der Hospizdienst neue Materialien für den Fuchsbau anschaffen sowie die Arbeit mit einem Therapiepferd ermöglichen.

Von Frank Hermann

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