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Vermessungsingenieure treffen sich am Deister

Barsinghausen Vermessungsingenieure treffen sich am Deister

Zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ist die Landesgruppe der Berufsvertretung der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure (BDVI) in Barsinghausen zusammengekommen. Die gut 100 Mitglieder treffen sich zweimal jährlich. Ort der zweitägigen Tagung, die am Freitagmorgen begann, ist diesmal das Sporthotel Fuchsbachtal in Barsinghausen.

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Die niedersächsischen Vermessungsingenieure besichtigen das Barsinghäuser Besucherbergwerk.

Quelle: Elena Everding

Barsinghausen. Auf der Tagesordnung standen verschiedene Fachvorträge, unter anderen über die Grundstücksvermessung mithilfe von Flugdrohnen, die Ehrung der besten Auszubildenden des Jahrgangs und auch eine Einfahrt in den Klosterstollen. "Auch im Bergwerk arbeiten Vermessungstechniker", erklärte Organisator und Diplomingenieur Otmar Fiedler vom örtlichen Vermessungsbüro Bremer und Fiedler.

„Bei uns ist es gute Tradition, anlässlich unserer Versammlungen durchs Land zu reisen. So kann jeder Kollege einmal Gastgeber sein“, erklärte Fiedler. Im Jahr 2000 hatte sich der BDVI Niedersachsen zuletzt in Barsinghausen getroffen.

Die öffentlich bestellten Vermessungsingenieure erbringen als Träger eines öffentlichen Amtes Leistungen im Rahmen des amtlichen Vermessungswesens. Sie nehmen Grenzfeststellungen vor, vermessen Gebäude, fertigen amtliche Lagepläne an und bearbeiten ganze Baugebiete. Der Landesvorsitzende Carsten Bruns begründete die Faszination für den Beruf mit den Worten: „Wir haben mit Menschen und mit Technik zu tun, haben Innen- und Außendienst, betrachten das Rechtliche und das Mathematische - und das ist eine faszinierende Kombination.“

Von Elena Everding und Mirko Haendel

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