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"Wie kann Barsinghausen eine fahrradfreundliche Kommune sein?"

Der Kandidaten-Check "Wie kann Barsinghausen eine fahrradfreundliche Kommune sein?"

Welche Position beziehen Parteien und Wählergruppen vor der Kommunalwahl zu Themen, die die Stadt bewegen? Die Calenberger Zeitung fragt nach. Heute: "Wie kann Barsinghausen sein Ziel verwirklichen, fahrradfreundliche Kommune zu sein?"

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Die Bedingungen für Fahrradfahrer sind nicht überall im Barsinghäuser Stadtgebiet gut.

Quelle: Archiv

SPD: Das Radwegenetz im Stadtgebiet wird optimiert. Fehlende Teilstücke sind zu ergänzen. Die Radwege müssen regelmäßig kontrolliert und ausgebessert werden. An zentralen Punkten, in der Fußgängerzone oder an Haltestellen werden weitere Bügel zum Abstellen der Fahrräder erstellt. Zusätzliche Ladestationen für E-Bikes werden angeboten.

CDU: Besonders die noch fehlenden Radwegeverbindungen zwischen den Ortsteilen wie z. B. Ostermunzel, Barrigsen, Stemmen, Barsinghausen und Eckerde sind zu ergänzen. Dabei bietet es sich an, neue Wegeverbindungen mit kombinierten Rad- und Wirtschaftswegen, im Rahmen von Flurbereinigungsmaßnahmen, zu schaffen.

Bündnis 90/ Die Grünen: Radwege ausbauen und sanieren; Ladestationen für E-Bikes anbieten; ausreichend Fahrradparkplätze schaffen, z.B. am Bahnhöfen; prüfen, ob weitere Einbahnstraßen zum Befahren freigeben werden können.

FDP: Für die Freien Demokraten ist es wichtig, dass Barsinghausen insgesamt eine
lebenswerte und lebendige Stadt ist. Wir werden uns für einen Radwegeplan und die
erforderliche Pflege der Wege einsetzen.

UWG: Schaffung von neuen Radwegen, aber in erster Linie hängt das von übergeordneten Gremien ab, die darüber entscheiden, wen sie fördern möchten und wen nicht. Ein großer Dienst wäre es für Barsinghausen, wenn die Stadtverwaltung endlich damit beginnt, vorhandene Radwege schlaglochfrei zu bekommen.

AFB: Auf Hauptverkehrsstraßen müssen echte Radwege ausgewiesen werden. Auf aufgemalten Mehrzweckstreifen fühlen sich Nutzer subjektiv gefährdet. Radwege müssen auch Im Winter freigeräumt sein. Unsere Feldwege müssen als Verbindung zwischen den Ortsteilen und für die Naherholung mit dem Rad nutzbar sein.

AfD: Das Radwegenetz hat einen unverzichtbaren Anteil beim Mobilitätsanspruch. Es sollte barrierefrei gestaltet und großzügig instandgesetzt und erhalten werden. Die Teilnahme der Stadt an der Regionsaktion „Stadtradeln“ wird begrüßt.

Von der Redaktion

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