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Wiederholung ist schon fest eingeplant

Bantorf Wiederholung ist schon fest eingeplant

Roman Schwikowski, Jan Pommerehn und Edith Ehlers-Mehrtens strahlten um die Wette. Die Premiere ist gelungen. Zahlreiche Bantorfer Bürger und Flüchtlinge haben am Sonnabendnachmittag unter dem Motto „Bantorf backt an“ auf dem Gelände der ehemaligen Bantorfer Schule ein internationales Dorffest gefeiert.

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Zahlreiche Gäste feiern beim ersten Internationalen Dorffest in Bantorf mit.

Quelle: Heidi Rabenhorst

Bantorf. „Wir hatten natürlich besonderes Glück mit dem Wetter“, freute sich IG-Bantorf-Vorsitzender Schwikowski. Die Interessengemeinschaft bemühe sich seit 25 Jahren um die Interessen Bantorfs, und es sei viel erreicht worden. „Seit über einem Jahr arbeiten wir an Konzepten, um unser Dorfleben durch vielfältige Aktionen zu bereichern. Das vergangene Jahr hat durch den Zuzug von vielen Nachbarn dazu beigetragen, dass noch mehr Schwung aufgenommen wurde“, fügte er hinzu.

Jan Pommerehn freute sich, dass so viele Gäste der Einladung gefolgt waren. „Wenn ich mich hier umgucke, bin ich ganz glücklich, denn das sieht nach einem ordentlichen Dorffest aus. Und die große Anzahl unserer neuen Nachbarn unter den Teilnehmern zeigt mir, dass wir zu diesem Thema gute Arbeit leisten“, sagte der Vorsitzende der Initiative „Willkommen neue Nachbarn“.

Der Nachwuchs konnte sich bei abwechslungsreichen Spielen die Zeit vertreiben. Für das leibliche Wohl war mit internationalen Speisen bestens gesorgt. Neben der heimischen Bratwurst vom Grill gab es ein arabisches Büfett sowie Pizza und Zuckerkuchen aus dem Lehmbackofen. Die Band „Nachbarn musizieren“ sorgte für die musikalische Unterhaltung und forderte mit großem Erfolg nicht nur zum Mitsingen, sondern auch zu gemeinsamen Rundtänzen auf. Zum Abschluss wurden 100 bunte, mit Kärtchen versehene Luftballons aus dem kleinen Bantorf in die weite Welt geschickt. „Darauf standen universell gültige Werte und Ziele wie Menschlichkeit und Toleranz“, verriet Ehlers-Mehrtens von der Arbeitsgruppe Ideenwerkstatt. Es soll auf jeden Fall eine Neuauflage des internationalen Dorffestes geben. „Vielleicht schon in diesem Jahr“, sagte Schwikowski.

Von Heidi Rabenhorst

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