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Zukunft der Schulen soll beraten werden

Barsinghausen Zukunft der Schulen soll beraten werden

Die Fraktion Aktiv für Barsinghausen beantragt, die Zukunftsperspektiven der Goetheschule (KGS) und der Lise-Tetzner-Schule auf die Tagesordnung für den nächsten Schulausschuss zu setzen. Die Verwaltung soll die Eckpunkte darstellen, nach denen eine möglichen Fusion herbeigeführt werden soll. 


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Wie geht es weiter mit der Lise-Tetzner-Schule - eigenständig oder zusammen mit der KGS?

Quelle: Kannegießer

Barsinghausen. Dabei soll auch die Möglichkeit einer weiteren Eigenständigkeit beider Schulen beleuchtet werden. „Ich bitte darum, die zu ermittelnden Kriterien, Daten und Rahmenbedingungen aufzulisten und einen groben Zeitrahmen anzugeben, indem die Informationen aufgearbeitet werden können und sollen“, schreibt Vorsitzende Kerstin Beckmann. Zudem sollten die Schulleitungen von KGS und LTS in der Sitzung die Gelegenheit zu einer Stellungnahme erhalten.

Beckmann und ihre Fraktionskollegin Bettina Klein haben zwar seinerzeit in der Abstimmung über die Einrichtung der Oberschule an der LTS dagegen votiert: „Wir sind allerdings der Auffassung, dass die Entscheidung über eine Fusion von LTS und KGS nicht ohne eine transparente Darstellung der Faktenlage erfolgen kann und sollte.“

„Wir können derzeit auch nicht absehen, welche Veränderungen durch die Beschulung der Kinder aus Flüchtlingsfamilien auf uns zukommt. All die Informationen, die für eine Entscheidung erforderlich sind, möchten wir daher transparent dargestellt wissen“, betont Beckmann.

Von Jörg Rocktäschel

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