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i-Punkt zieht Halbjahresbilanz

Barsinghausen i-Punkt zieht Halbjahresbilanz

Während eines Empfangs mit anschließender Krimi-Lesung hat der i-Punkt Barsinghausen am Mittwoch über die bislang geleistete Arbeit informiert. Das I steht für Integration. Die Einrichtung des Berufsfortbildungswerks (bfw) des DGB im Haus Marktstraße 47 a besteht seit Juli.

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Autor Egbert Osterwald liest während eines Empfangs im i-Punkt Barsinghausen eine Kurzgeschichte und ein Kapitel aus einem seiner Kriminalromane.

Quelle: Rocktäschel

Barsinghausen. Drei Mitarbeiter – zwei Sozialpädagogen und eine Lehrkraft – bieten Programme und Kurse für Langzeitarbeitslose an.
„Gestartet sind wir mit zwölf Plätzen, jetzt sind es 16, in der Mehrzahl sind es alleinerziehende Frauen“, berichtete Roman Franke. Er ist verantwortlich für die Lehrgänge in den metallverarbeitenden und kaufmännischen Bereichen, die das bfw seit 30 Jahren in der Region Hannover anbietet.
In Barsinghausen trainieren die von örtlichen Job Center zugewiesenen Teilnehmer in den zwischen drei und sechs Monaten dauernden Kursen, wie sie sich richtig bewerben. Sie werden handwerklich geschult und arbeiten gestalterisch. „Wichtig ist uns auch, ein Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln“, sagte Franke. So werde zum Beispiel täglich gemeinsam gekocht. Das helfe den Kursteilnehmern, die alle Mitte 20 sind, auch, wieder Struktur in ihren Tagesablauf zu bringen. Für den Empfang, zu dem auch Angehörige und Mitarbeiters des Job Centers eingeladen waren, habe sie das Büfett vorbereitet.
Egbert Osterwald, früher in der Schulleitung der Goetheschule/KGS las zwei seiner Kriminalgeschichten vor. In den mit subtilen Humor durchsetzten Werken ging es, neben den Morden vor allem um Würde des Menschen. Kurz und dennoch sehr bildlich und nachvollziebar schilderte er den Abstieg eines Bauingenieurs in die Gosse. Sein neues E-Book mit dem Titel „2054 – Das Jahr der Entscheidung“ ist ein Thriller in einer überalterten Gesellschaft.

Von Jörg Rocktäschel

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