Trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsversuche, die zunächst auch Erfolg hatten, starb die Frau auf der Fahrt ins Krankenhaus.
Ein Feuerwehrmann sowie eine Physiotherapeutin hätten „beherzt angepackt und sofort versucht zu reanimieren“, berichtet der Lehrter Feuerwehrsprecher Rolf Kobbe, der wenig später mit dem Rettungswagen und einer Notärztin im Supermarkt eintraf. Sie hätten die Wiederbelebung noch 40 Minuten fortgesetzt. Dann wollten sie die Frau ins Krankenhaus bringen. Als sie dort eintrafen, sei jedoch der endgültige Herzstillstand eingetreten, berichtet Kobbe.
Er lobt ausdrücklich den Einsatz von Kunden und Personal. Die hätten die Arbeit von Ärztin und Sanitätern mit Decken gegen neugierige Blicke abgeschirmt.
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