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14 Grundstücke sind verkauft

Burgdorf 14 Grundstücke sind verkauft

Die Kritik am Gewerbepark Nordwest reißt nicht ab - überdimensioniert, zu kostenträchtig, schleppende Vermarktung. Jetzt hat sich auch die FDP - einer der Initiatoren des Gewerbegebiets - in die Reihe der Kritiker gestellt: Statt Neuansiedlungen würden Betriebe innerhalb der Stadtgrenzen umziehen. Dieser Behauptung widerspricht Bürgermeister Alfred Baxmann vehement.

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Im Gewerbepark Nordwest haben die Bauarbeiten für eine Autowaschanlage begonnen. Auch auf dem ehemaligen Matthaei-Hof (im Hintergrund) wird gebaut.

Quelle: Wulf-Dettmer

Burgdorf. Elf der 14 verkauften Grundstücke seien Neuansiedlungen, erklärt Baxmann. „Die Firmen kommen aus Celle, Peine, Hannover, Meinersen und Hodenhagen“, zählt Gesine Nämsch von der städtischen Wirtschaftsförderung auf. Ein Dachdeckerbetrieb, eine Sanitär- und Heizungsfirma sowie ein Betonbohrservice sind innerhalb der Stadt umgezogen. „In Nordwest dürfen sich durchaus auch Burgdorfer Firmen ansiedeln, damit sie die Stadt nicht ganz verlassen“, sagt Baxmann.

„Wir verkaufen zwar gern Grundstücke, haben aber keine Eile. Denn wichtig ist, dass die Branche in das anspruchsvolle Gewerbegebiet passt“, stellt er klar. Deshalb dürfen sich beispielsweise Logistik- und Abfallunternehmen dort nicht ansiedeln. Der Branchenmix reicht derzeit von A wie Autowaschanlage über M wie Möbeldesigner und S wie Solartechnik bis V wie Veranstaltungsmanagement.

39 Grundstücke stehen im Bauabschnitt I und II zur Verfügung. Davon hat die Stadt 14 verkauft - zwei sind im Besitz des einstigen Flächeneigentümers. Elf Grundstücke haben sich Firmen reservieren lassen, für sechs weitere gibt es Interessenten. Frei sind nur noch drei Grundstücke.

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